Alternative Betriebssysteme: Es muss nicht immer Windows sein
Freesbie
Dieser Unix-Abkömmling aus Italien gehört zu den 'Berkeley-Software-Distributionen' und lässt sich direkt von der Boot-CD starten. Softwarepakete kann man nach Belieben über eine Verwaltungsumgebung laden - 13.000 Third-Party-Programme sind bereits verfügbar. Das Freesbie-Portsystem enthält Installationsanleitungen; viele der Setups laufen unbeaufsichtigt.
Features im Überblick:
Fazit
Freesbie wirft nichts so schnell aus der Bahn. Selbst große Internet-Provider setzen bekanntlich Betriebssysteme aus der FreeBSD-Familie ein. Der Grund: Im Netzwerkbereich sind sie anderen Entwicklungszweigen weit voraus - TCP/IP in Version 4 fügt sich nahtlos in die Architektur ein. Verbindungen über Ethernet funktionieren genauso wie über WLAN, ATM, ISDN, FDDI oder Bluetooth. Daneben hat man die Wahl zwischen drei Paketfiltern. Auch in puncto Sicherheit sind Free BSD-Distributionen äußerst leistungsfähig und stellen eine lohnende Alternative zu kommerziellen UNIX-Workstations dar.
Mit dem 'Freesbie Toolkit' kann man direkt aus dem Betriebssystem heraus Live CDs künftiger Versionen brennen. Eine Liste enthaltener Software findet sich hier.
Inhalt
10 von 11 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.





2. Damn small Linux (damnsmalllinux.org)
Ihr werdet euch wundern....
Aber fuer mich nicht so wirklich geeignet weil es einfach zu 'small' ist ;)
Aber auf meinem iPod laeuft es ganz gut.
Achja:
Fuer alteingesessene Windows-User eignet sich wohl fuer den umstieg am Anfang SuSe am besten.
Oder macht es wie ich 8damals) und haengt euch gleich heavy rein in Debian und/oder Mandrake.
Wenn ihr das dann beherrscht, dann wollt ihr garkein Windows mehr. Das verspreche ich euch! :)
was nutzt mir linux, wenn ich darauf keine office habe, dass zu hundert prozent auch in meiner geschäftswelt kompatibel ist?
sicher, als heimanwender ist open office die lösung schlecht hin.. aber das war's dann auch schon
bitte tun wir nicht so, als würde linux nie abtsürtzen und nie seltsame dinge tun. jeder der sich nur ein bischen mit minux beschäftigt (hat) weiß auch von anderen problemen.
ach ja, lassen sie mal einen normalen computernutzer versuchen xp zu installieren und debian. mal sehen, was dann läuft...
Wenn du es allerdings die Riesen WindowsXP und SuSe 10 vergleichst, dann hat fuer den heimanwender ganz klar Suse gewonnen.
Da kann Win nicht mithalten und das wird es auch nicht.
Ich persoehnlich hacke meinen Code lieber in eine brave kleine Linux-Box (Ubuntu) als in eine komplett ueberladene, ultrabunte und ueberteuerte Windows-Umgebung.
Geschmackssache..
Debian an die Macht.
Zum einen gibt es die Export Funktion in MS-Office Formate. Ok, nicht optimal, daher sollte man besser das rtf Format für Dokumente nutzen.
Tabellenkalkulationsmäßig hinkt Excel in Sachen Formeln Calc hinterher, hat aber manche Bedienungskomfort (aber auch umgekehrt, würde mir ne Mischung aus beiden wünschen). Für beide sollte man auf gnumeric zurückgreifen, welchen kostenfrei ist und auf beiden Systemen läuft.
Nichtsdestotrotz, sofern die Dateien nicht verändert werden sollen, sollte man eh pdf übermitteln.
Das einzige was mich am ReactOS stört ist die grafische Oberfläche, es muss doch nicht wie Windows aussehen oder. Was wichtig ist ist ein logischer Aufbau. Und nicht wie bei Linux wo du 5 Programme für dasselbe hast ( Yast, Kontrollzentrum und xfree und und und ).