Alternative Betriebssysteme: Es muss nicht immer Windows sein
E/OS LX
E/OS, ausgeschrieben 'Emulative Operating System', hat zwar einen Linux-Kernel unter der Haube, speist sich aber aus allerhand weiteren Quellen, unter anderem Free-BSD, React-OS, X-Free 86 und WINE. Es soll die verschiedensten Plattformen emulieren: Microsoft Windows, Mac OS, OS/2, DOS und natürlich Linux.
Das Derivat E/OS LX läuft bereits recht stabil und unterstützt die wichtigsten Hardware-Komponenten. Festplatten vermag es offenbar automatisch zu mounten und zu erkennen und bietet bereits jetzt Unterstützung für Windows- und Linuxprogramme, teilweisen Mac OS- und vollen DOS-Support.
Die jüngste Version 0.2.5 C datiert vom März und bringt umfassende Netzwerkunterstützung, Spiele-, Multimedia- und bessere Linux-Kompatibilität mit sich. Eine CD mit Zusatzprogrammen ist mittlerweile im Handel erhältlich.
Einschränkungen:
Noch ist kein Internet-Zugang möglich.
Voraussetzungen:
Inhalt
10 von 11 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.





2. Damn small Linux (damnsmalllinux.org)
Ihr werdet euch wundern....
Aber fuer mich nicht so wirklich geeignet weil es einfach zu 'small' ist ;)
Aber auf meinem iPod laeuft es ganz gut.
Achja:
Fuer alteingesessene Windows-User eignet sich wohl fuer den umstieg am Anfang SuSe am besten.
Oder macht es wie ich 8damals) und haengt euch gleich heavy rein in Debian und/oder Mandrake.
Wenn ihr das dann beherrscht, dann wollt ihr garkein Windows mehr. Das verspreche ich euch! :)
was nutzt mir linux, wenn ich darauf keine office habe, dass zu hundert prozent auch in meiner geschäftswelt kompatibel ist?
sicher, als heimanwender ist open office die lösung schlecht hin.. aber das war's dann auch schon
bitte tun wir nicht so, als würde linux nie abtsürtzen und nie seltsame dinge tun. jeder der sich nur ein bischen mit minux beschäftigt (hat) weiß auch von anderen problemen.
ach ja, lassen sie mal einen normalen computernutzer versuchen xp zu installieren und debian. mal sehen, was dann läuft...
Wenn du es allerdings die Riesen WindowsXP und SuSe 10 vergleichst, dann hat fuer den heimanwender ganz klar Suse gewonnen.
Da kann Win nicht mithalten und das wird es auch nicht.
Ich persoehnlich hacke meinen Code lieber in eine brave kleine Linux-Box (Ubuntu) als in eine komplett ueberladene, ultrabunte und ueberteuerte Windows-Umgebung.
Geschmackssache..
Debian an die Macht.
Zum einen gibt es die Export Funktion in MS-Office Formate. Ok, nicht optimal, daher sollte man besser das rtf Format für Dokumente nutzen.
Tabellenkalkulationsmäßig hinkt Excel in Sachen Formeln Calc hinterher, hat aber manche Bedienungskomfort (aber auch umgekehrt, würde mir ne Mischung aus beiden wünschen). Für beide sollte man auf gnumeric zurückgreifen, welchen kostenfrei ist und auf beiden Systemen läuft.
Nichtsdestotrotz, sofern die Dateien nicht verändert werden sollen, sollte man eh pdf übermitteln.
Das einzige was mich am ReactOS stört ist die grafische Oberfläche, es muss doch nicht wie Windows aussehen oder. Was wichtig ist ist ein logischer Aufbau. Und nicht wie bei Linux wo du 5 Programme für dasselbe hast ( Yast, Kontrollzentrum und xfree und und und ).