CBS INTERACTIVE BUSINESS SITES: ZDNET.DE | SILICON.DE
BEI SILICON.DE: Der Wochenrückblick in Bildern
ANZEIGE
 

Überreste von Benq Mobile stehen online zum Verkauf

Britta Widmann
|
04.06.07, 16:03 Uhr
Interessierte können bis zu 10.000 Artikel ersteigern

Seit heute können Kaufwillige per Online-Auktion für etwa 3500 Artikel des insolventen Handyherstellers Benq Mobile bieten. Unter www.dechow-auctions.com stehen vor allem Messgeräte und Zubehör bekannter Hersteller zum Verkauf. Die Preise rangieren zwischen zehn und 40.000 Euro. Das Ende der Online-Auktion ist für den 24. Juni anvisiert.

Während größere Positionen wie Produktionsanlagen vom 12. bis 14. Juni auf dem Werksgelände in Kamp-Lintfort versteigert werden, haben Interessierte jedoch bereits vorab die Möglichkeit, für Artikel wie Werkbänke, Akustik-Testgeräte und Prüfsysteme online zu bieten.

Insgesamt umfasst das mobile Anlagevermögen von Benq Mobile laut Insolvenzverwalter Martin Prager noch rund 10.000 Positionen. Einen Großteil der technischen Ausstattung haben mittlerweile verschiedene Interessenten wie Hersteller und Lieferanten gekauft. Ein Teil der Ausstattung ging an Zulieferer, Geschäftspartner und Unternehmen, die ehemalige Benq-Mitarbeiter beschäftigen.

Rund 170 der 1300 entlassenen Benq-Mobile-Beschäftigten müssen jedoch noch mit Forderungen nach Rückzahlung von Sonderzahlungen rechnen. Diese sollen sich Prager zufolge auf 5,2 Millionen belaufen.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Frank Tietz
am 27. Februar 2008, 12:06 Uhr
Schade
Schade, dass Siemens Handys Verschwunden sind, wahren sie doch Millionen mal besser als dieser Nokia Schrott.
Außerdem waren sie halt Made in Germany, war zwar Nokia auch aber von der Qualität mach's man fast nicht glauben.
ANZEIGE

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei

  • Digg
  • Del.icio.us
  • Webnews
 
ANZEIGE
  • News
  • Artikel
  • Videos
  • Bilder
Lesermeinungen in News »

19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

... hört sich zumindest nach einem etwas anderen Ansatz als TwiFaceBuzz an, ist mehr » mehr...

zu Apple arbeitet an Social-Networking-Dienst "iGroups"

19. März 2010, 18:00 Uhr
Vorraussichtlich aus China?

"Google zieht sich am 10. April voraussichtlich aus China zurück." Aha? Da wir ja » mehr...

zu Google zieht sich voraussichtlich am 10. April aus China zurück

19. März 2010, 16:31 Uhr
Wegelagerei

Wenn die Telekom für sowas mehr Kohle von den Anbietern haben will so müsste im Umkehrschluß » mehr...

zu Bericht: Telekom will Geld von Anbietern datenintensiver Webdienste

Top-Themen bei ZDNet

Android gegen WM 6.5: Welches OS wird gewinnen?

Windows Mobile ist seit vielen Jahren im Markt etabliert. Doch Android schickt sich an, Microsoft Marktanteile... » mehr

Google Chrome: nützliche Add-ons und Alternativen

Zahlreiche Erweiterungen erhöhen die Funktionalität von Chrome. Mit einem Tool lässt sich der Datensammelleidenschaft... » mehr

ACTA-Abkommen: lückenlose Überwachung im Internet

In geheimen Beratungen haben 39 Staaten das ACTA-Abkommen verhandelt. Jetzt kommen die Details ans Licht.... » mehr