Größter Abnehmer ist Hewlett-Packard. Das Unternehmen kauft in diesem Jahr Chips im Wert von 12,6 Milliarden Dollar ein. Samsung liegt mit 12,5 Milliarden Dollar nur knapp dahinter. Der koreanische Konzern wird HP 2011 überholen.
Der Softwareanbieter soll auch mit Windows 7 vorsätzlich zwei Patente für VPN-Technologien verletzen. VirnetX fordert daher Schadenersatz in nicht genannter Höhe. Erst vor drei Tagen hatte es 105,75 Millionen Dollar zugesprochen bekommen.
Dem Medienkonzern zufolge gehen die Youtube-Manager für Traffic über Leichen. Google sieht sich im Rahmen des Digital Millennium Copyright Act. Viacom wollte seiner Auffassung nach selbst gern Youtube übernehmen.
Der Fehlbetrag schrumpft gegenüber dem Vorjahresquartal um 73 Prozent auf 22 Millionen Dollar. Der Umsatz vervierfacht sich nahezu auf 350 Millionen Dollar. CEO Jon Rubinstein räumt Fehler ein, sieht sein Unternehmen aber auf einem guten Weg.
Laut ITC verstoßen elf Anbieter kompatibler Patronen gegen von HP gehaltene Patente. Drei Unternehmen zahlen Schadenersatz und stellen den Verkauf der fraglichen Produkte ein. Gegen die anderen verhängt die ITC ein Import- und Verkaufsverbot.
Am Format der Veranstaltung wollen die Organisatoren aber grundsätzlich festhalten. Zur Premiere 2009 kamen lediglich 6000 Besucher. Damit hatte die Messe ihre selbstgesteckten Ziele verfehlt.
Sicherheitsbedenken haben nur 18 Prozent der CIOs. 62 Prozent finden das Management zu aufwändig. Das führt dazu, dass 74 Prozent am Erfolg des Modells zweifeln und 10 Prozent sogar davon ausgehen, dass es bald wieder verschwindet.
Internetunternehmen sollen für die Nutzung der Telekom-Netze bezahlen. Die Gebühr soll sich nach der benötigten Bandbreite richten. Auch Telefónica und Vodafone suchen nach Modellen, um Inhalteanbieter zur Kasse zu bitten.
Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Pfändung eines Teils des Vermögens des Händlers angeordnet. Eine Entscheidung im Strafverfahren steht noch aus. Microsoft war über seinen Produktidentifikationsservice auf den Händler aufmerksam geworden.
Die Unternehmen sehen sich bei der Vergabe neuer Frequenzen im Nachteil. E-Plus will die Urteilsbegründung zunächst analysieren und dann über weitere rechtliche Schritte entscheiden. Die Auktion soll am 12. April beginnen.
Die Software unterstützt Exchange 2003 und 2007. Sie zieht pro Stunde 200 Nutzer auf Google Apps um. Kunden von Google Apps Premier Edition und Education Edition steht das Werkzeug kostenlos zur Verfügung.
Seine Programme laufen auf Facebook und Apples iPhone. Sie dienen dem Austausch von Sportfans und ermöglichen Managerspiele. Yahoos Sport-Inhalte sollen dort demnächst einfließen.
Der Bonner Konzern will verstärkt in den Netzausbau und eigene Dienste investieren. Bis 2015 soll sich der Umsatz auf rund 30 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Doch auch das Kerngeschäft spielt weiter eine zentrale Rolle.
Befragt wurden 1000 Profis. Am zufriedensten waren die Kunden von Hewlett-Packard. Außerdem haben die Analysten nach den Leistungen von Microsoft, Oracle, SAP und IBM gefragt.
42 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage planen den Umstieg auf Microsofts neuestes Betriebssystem in diesem Jahr. 16 Prozent verwenden Windows 7 schon. Auch Bedenken nehmen ab.
220 Angestellte wechseln zu dem chinesischen Telekom-Ausrüster. Vertragsbeginn ist der 1. April 2010. Das Netz bleibt aber im Besitz von O2.
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