Mit den Produkten des Unternehmens stärkt Oracle seine Middleware-Plattform Fusion. Die Transaktion soll im ersten Halbjahr 2010 abgeschlossen werden. Über den Kaufpreis haben die Firmen Stillschweigen vereinbart.
Im Rahmen eines Vergleichs gewähren sich die Unternehmen gegenseitig Zugriff auf ihre geschützten Technologien. Zudem ziehen sie sämtliche Klagen vor Gerichten in Europa, Japan, Korea und den USA zurück. Der Streit hatte 2007 begonnen.
Das dort übliche kostenpflichtige Bieten führt zu überhöhten Kaufpreisen. Außerdem gehen viele Bieter trotz hohen Kosten leer aus. Auch die Angebote für unterlegene Bieter sind nach den Erfahrungen der Verbraucherzentrale überteuert.
Das Angebot richtet sich an gewerbliche Kunden. Sie können dort für sie passende Lizenzen auswählen und verwalten. Videos und ein interaktives Tool sollen beim Verständnis der Lizenzmodelle helfen.
Das EBITDA-Ergebnis liegt im Geschäftsjahr 2009 mit 393 Millionen Euro leicht über Vorjahresniveau. Der Bruttoertrag klettert von 564 auf 775 Millionen Euro. Der Konzern plant eine Dividendenzahlung in Höhe von 0,20 Euro je Aktie.
Laut Bundesverband Audiovisuelle Medien wurden 112,8 Millionen Bildtonträger verkauft. Blu-ray-Discs trugen neun Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das Verleihgeschäft ist weiterhin rückläufig.
Rajiv Goel hat den Hauptangeklagten mit Informationen zu unveröffentlichten Quartalszahlen und geplanten Investitionen von Intel versorgt. Ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft. Das Strafmaß verkündet das Gericht am 28. Mai.
Die Zahl entspricht rund 13 Prozent der dort beschäftigten 2200 Mitarbeiter. Grund für den Jobabbau ist die Neuausrichtung des Werks auf die Fertigung von High-End-Smartphones. Nokia will so die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Salo sichern.
Die Angebotsphase für den Verkauf des Instant-Messaging-Diensts ist abgeschlossen. Die vorliegenden Gebote sollen im Bereich um 200 Millionen Dollar liegen. AOL hatte 1998 287 Millionen Dollar für ICQ bezahlt.
Drei beschreiben die Programmausführungskomponente Native Client. Das vierte und jüngste spezifiziert, wie Javascript mit O3D auf die Grafikkarte eines Clients zugreifen kann. Die Patente sollen der Standardisierung dienen.
Ihr zufolge wird die Privatsphäre der Bürger massiv verletzt. Zusammen mit dem Innenministerium prüft sie rechtliche Schritte und Gesetzesänderungen. Statt des derzeit praktizierten Opt-Out-Verfahrens schlägt sie ein Opt-In-Modell vor.
Damit möchte das Unternehmen einen Umsatzrückgang im Telefongeschäft ausgleichen. Mit neuen Angeboten sollen die Marktmöglichkeiten erweitert werden. Darüber hinaus sind Milliardeninvestitionen in den Netzausbau geplant.
Ken Jacobs war 28 Jahre im Unternehmen. Er gehörte zu den ersten 20 Oracle-Mitarbeitern und galt als dessen Verbindung zur MySQL-Community. Als Grund führt er persönliche Enttäuschung an: Zukunftsängste der Community hält er für unbegründet..
Der Vorstandssprecher gibt seinen Posten mit sofortiger Wirkung auf. Seine Nachfolge treten gleichberechtigt Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe an. Damit kehrt SAP nach knapp einem Jahr wieder zu einer Doppelspitze zurück.
Dies gilt auch trotz formal korrektem Ablauf. Es handelt sich um ein den Kategorien wahr oder falsch nicht zuordenbares Werturteil, sagt das Amtsgericht Bremen. Die negative Bewertung ist zulässig und rechtmäßig.
Sie müssen nur elektrisch nicht leitend und dünner als 15 Millimeter sein. Derzeit können auf einem 50-Zoll-Display bis zu 16 Finger von unterschiedlichen Personen erkannt werden. Erste Produkte mit der Technologie sollen im Juli 2010 auf den Markt kommen.
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