Die Verlustleistung liegt lediglich bei zehn Prozent. Breit eingesetzt sollen sich damit in Deutschland mehrere Terawattstunden einsparen lassen. Derzeit werden die Prototypen für einen Dauertest vorbereitet.
Das European Committee for Interoperable Systems (ECIS) hatte eine Ausweitung des Programms angeregt. Auch Mozilla will sich in Asien und Pazifikraum vorläufig zurückhalten. Experten halten eine Aktion gegen Microsoft dort für "unwahrscheinlich".
Dazu wurde der "Online Print Creator" von Lead-Print an Systeme von Konica Minolta angepasst. Die Abrechnung erfolgt auftragsbasiert. Die Kundenschnittstelle präsentiert sich als Browserwerkzeug - ohne Notwendigkeit eines Downloads.
Daten etwa von Sears und Best Buy sind schon verfügbar. Das Feature bekommen nur Handynutzer zu sehen. Es funktioniert unter Palm WebOS, Android und auf iPhones.
Ein Ausschuss des Gerichts bestätigt das Urteil der Vorinstanz. Demnach hat Microsoft vorsätzlich das XML-Tagging-Patent von i4i verletzt. Die Entscheidung basiert auf einer von Microsoft im Januar beantragten Anhörung.
Zu den potenziellen Käufern zählen Buongiorno, Dada.net, Flycell und Zed. Auch die Telekommunikationskonzerne Telecom Italia, Telefónica und Vodafone sollen Interesse haben. News Corp will sich verstärkt auf MySpace konzentrieren.
Die Unternehmen sollen geschützte Technologien unerlaubt in ihren Smartphones verwenden. Es geht um Techniken für Bluetooth-Verbindungen und E-Mail-Synchronisation. Der Kläger fordert Schadenersatz in nicht genannter Höhe.
Die Forbes-Rangliste führt nun der Telekom-Magnat Carlos Slim Helu an. Das Vermögen des Mexikaners wird auf 53,5 Milliarden Dollar geschätzt. Apple-Gründer Steve Jobs liegt mit 5,5 Milliarden Dollar nur auf Rang 136.
Ein mit teurem Lithiumniobat funktionierendes Prinzip soll dazu auf Silizium übertragen werden. Die neue Methode benötigt ein Tausendstel der bisher aufzuwendenden Energie. Durch Miniaturisierung und Massenfertigung wollen die Forscher die Technologie praxistauglich machen.
Suchmaschine und Kartendienst werden künftig auf Motorolas Android-Geräten vorinstalliert. Dazu haben die Unternehmen ein Kooperationsabkommen geschlossen, das noch im ersten Quartal in Kraft tritt. Zunächst gilt es aber nur für den chinesischen Markt.
Der Zukauf soll den Geschäftsbereich Cloud-Computing stärken. Nimsoft entwickelt Lösungen zur Überwachung von Firmennetzwerken. Die Transaktion soll noch in diesem Monat abgeschlossen werden.
Ziel ist es, durch die Integration bestehender regionaler IT-Netzwerke ein Sprachrohr auf Bundesebene zu schaffen. Dort halten die Initiatoren den IT-Mittelstand für unterrepräsentiert. Sie fordern, dass Fördermaßnahmen nicht zur Wettbewerbsverzerrung führen dürfen.
Die Verkaufszahlen des taiwanischen Unternehmens klettern um 21 Prozent auf 38,5 Millionen. Dell setzt im gleichen Zeitraum 9,9 Prozent weniger PCs ab. Der Marktanteil des US-Unternehmens liegt nur noch 0,2 Punkte über dem von Acer.
Standort ist das Rechenzentrum der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung. Aber auch das Max-Planck-Institut und das Institut für Geophysik sind an der Finanzierung beteiligt. Das System soll vor allem Berechnungen zum Erdmagnetismus durchführen.
Eine Klage konnte Sun durch Verweis auf eigene Patente abwehren. Ein ähnliches Spiel musste man mit Microsoft spielen. Schwartz wartet jetzt auf erste Klagen gegen Apples iPad.
Sie verletzen angeblich mehrere Schutzrechte des Druckerherstellers. Die insgesamt vier Beklagten sollen zudem Originalprodukte von HP umgebaut und als eigene Erzeugnisse verkauft haben. HP fordert ein Verkaufsverbot und Schadenersatz.
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