Bacoc-Gruppe gibt definitiv kein Angebot für Benq ab
Die Hamburger Bacoc-Gruppe wird endgültig kein Kaufangebot für den insolventen Handyhersteller Benq Mobile abgeben. Die Chancen für einen erfolgreichen Neustart des Unternehmens seien in den vergangenen Wochen rapide gesunken, teilte Bacoc am Donnerstag mit. Zahlreiche wichtige Benq-Mobile-Mitarbeiter seien mittlerweile abgewandert, auch aus dem Management.
Die Bacoc-Gruppe hatte im Januar ihr Interesse an Benq bekräftigt (ZDNet berichtete). Es war jedoch stets unklar, ob die Firma über die nötige Finanzkraft und das Know-how verfügt, die frühere Siemens-Handysparte mit ursprünglich mehr als 3000 Beschäftigten zu übernehmen.

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