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Studie: Nokia und Symbian dominieren den Smartphone-Markt

Tony Hallett, Florian Kalenda
|
01.06.04, 18:22 Uhr
Palm One nur in USA führend

Nokia führt den Markt für Smartphones in Europa und auch weltweit an. Die regionalen Unterschiede sind jedoch erheblich. Dies meldet eine heute veröffentlichte Studie von Canalys.

Die Zahlen der Marktforscher weisen einen globalen Marktanteil von Nokia aus, der bei 41 Prozent liegt. In Europa liegt Nokia mit Produkten wie dem Nokia 6600 sogar mit 48 Prozent an erster Stelle. In den USA und im asiatisch-pazifischen Raum dagegen stammt nur ein Viertel der verkauften Einheiten von Nokia. Palm One dagegen, das vor allem mit dem Treo 600 auf dem Markt vertreten ist, liegt in Europa bei einem Prozent, ist in Nordamerika aber mit 37 Prozent führend.

Insgesamt bescheinigt die Studie dem Smartphone-Markt ein starkes Wachstum, das den (ebenfalls wachsenden) Absatz von reinen Handhelds noch übertrifft. Betrachtet man den Smartphone-Markt nach eingesetztem Betriebssystem, liegt Symbian mit 60 Prozent Anteil in Europa vorn. Das Software-Unternehmen, das eng mit Fujitsu und Nokia zusammenarbeitet, ist in Nordamerika nur mit sechs Prozent vom Kuchen vertreten. Dort regieren Palmsource (47 Prozent) und Microsoft (28 Prozent). Linux ist auf dem asiatischen Markt besonders präsent, wo es auf 28 Prozent der Smartphones läuft.

In einer davon unabhängigen, aber etwa zeitgleich veröffentlichten Studie fand Enpocket (ein Hersteller von Marketing-Software für mobile Geräte) heraus, dass in Großbritannien nur etwa drei Prozent der Handy-Kunden 3G-Dienste nutzen. Selbst unter den Besitzern von 3G-fähigen Telefonen liegt der Anteil derer, die 3G tatsächlich nutzen, nur bei 40 Prozent.

Die Marktforschung, bei der 1000 Anwender befragt wurden, machte zudem Unterschiede im Verhalten von männlichen und weiblichen Anwendern aus: Bei Frauen ist das Herunterladen von Klingeltönen beliebter, während die Zielgruppe für Handy-Spiele fast ausschließlich auf Männer unter 24 beschränkt ist.

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Lesermeinungen in News »

19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

... hört sich zumindest nach einem etwas anderen Ansatz als TwiFaceBuzz an, ist mehr » mehr...

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19. März 2010, 18:00 Uhr
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