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Sage startet webbasierte Kundenmanagementlösung

Britta Widmann
|
15.02.08, 16:28 Uhr
CRM-System wird im Mietmodell angeboten

Mit Sagecrm.com stellt Sage jetzt eine webbasierte Kundenmanagementlösung zur Verfügung. Die Lösung für Vertrieb, Marketing und Support richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die einen unkomplizierten Einstieg in das Thema CRM suchen: Anwender können per Internet-Browser und damit unabhängig vom Firmenstandort auf im CRM-System hinterlegte Kundendaten zugreifen. Der Funktionsumfang entspricht im Wesentlichen der Lizenz-Lösung Sage CRM und wird vom Hersteller als Miet-Modell über das Internet angeboten.

Von der Planung und Durchführung von Marketingkampagnen über individuelle Vertriebsprozesse bis hin zur kompletten Support- und Serviceabwicklung erlaubt Sagecrm.com allen Mitarbeitern einen Blick auf die Kundendaten. Anwender brauchen lediglich einen Browser, eine personalisierte Registrierung mit Benutzername und Passwort und einen Internetzugang, um auf die CRM-Lösung zugreifen zu können. Eine Installation auf dem PC ist nicht erforderlich.

Sagecrm.com ist als Standard- und als Professional-Version ab einer Laufzeit von drei Monaten verfügbar. Der monatliche Mietpreis der Standardversion pro Anwender beträgt 21 Euro für den ersten Arbeitsplatz beziehungsweise 39 Euro für weitere Arbeitsplätze bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Der Preis von 21 Euro umfasst sowohl Support und Online-Training als auch Backups und Updates. Kosten für Installation, Hard- und Software fallen nicht an.

Die Professional-Version kostet pro Anwender monatlich 69 Euro bei einer zwölfmonatigen Laufzeit. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos über das Sagecrm.com-Portal getestet werden.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von Tobias Katzer
am 16. Februar 2008, 09:20 Uhr
Webasierte Software
Mir würde es als Unternehmer nicht einfallen, meine Unternehmensdaten im Internet zu speichern. Klar, der Vorteil ist, jeder, der login und Passwort besitzt kann auf die Daten zugreifen. Aber genau das ist auch gleichzeitig der Nachteil. Es ist nur eine Frage des Geldes und der Cleverness eines Hackers, sich in solche Datenbanken reinzuhacken.

Der Sicherheitsnachteil würde für mich als Unternehmer den praktischen Vorteil deutlich aufwiegen.

Meine Konkurrenten geht es nichts an, wer meine Kunden sind, genauso verhält es sich mit jedweden anderen Unternehmensdaten.

Rein theoretisch kann auch der Anbieter webbasierter Software und Dienstleistungen Daten unter der Hand verkaufen. In Ordnung, es gibt Datenschutzgesetze, aber ich habe immer weniger den Eindruck, dass diese eingehalten werden.

Dass virtuelle Festplatten für Privatleute nicht sicher sind dürfte darüber hinaus hinreichend bekannt sein.

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19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

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19. März 2010, 18:00 Uhr
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