In Deutschland ist Skype Access ab sofort bei 200 Hotspots möglich. Normalerweise kostet die Einwahl 16 Cent pro Minute. Abgerechnet wird über das Skype-Konto. Der Internet-Zugriff ist auf die Kommunikationssoftware selbst beschränkt.
Das Pazifikkabel hat eine Bandbreite von 7,68 TByte/s. Google ließ sich 20 Prozent exklusiv für seine Dienste reservieren. Das Projekt war Anfang 2008 angelaufen.
Die Unternehmen sehen sich bei der Vergabe neuer Frequenzen im Nachteil. E-Plus will die Urteilsbegründung zunächst analysieren und dann über weitere rechtliche Schritte entscheiden. Die Auktion soll am 12. April beginnen.
Dem Hersteller zufolge wird er "das Internet für immer verändern". Der Vorgänger CRS-1 datiert von 2004. Das neue Modell schafft 332 TBit/s - das ist zwölfmal mehr Datendurchsatz.
Das Unternehmen befürchtet eine Störung von Kabelmodems, Receivern und Settop-Boxen durch die neuen Frequenzen. Über Anträge und Klagen anderer Firmen muss das Verwaltungsgericht Köln noch entscheiden. Die Auktion soll am 12. April starten.
Ab sofort können Kunden zwischen einer Obergrenze von 59,90 Euro, 100 Euro oder 150 Euro wählen. Auf Wunsch lässt sich das Limit auch aufheben. Mit dem neuen Angebot setzt der Mobilfunkanbieter eine EU-Verordnung um.
Neu ist eine "Konferenzkasten"-Anwendung für Nutzer der VZnet-Netzwerke. Hochschulen können Netviewer-Lizenzen kostenlos erhalten. Das SaaS-Angebot "Netviewer Webinar" soll im Sommer verfügbar sein.
Smartphones lassen sich für ein- und ausgehende VoIP- und Festnetztelefonate nutzen. Auch andere Funktionen wie Telefonbuch, Anrufbeantworter oder Anrufliste stehen zur Verfügung. Die nächste Version soll HD-Telefonie bieten.
Die Komplettlösung für vernetztes Arbeiten beinhaltet eine symmetrische 10-MBit/s-Breitbandanbindung und gehostete Services. Telefonie, E-Mail, SMS und Instant Messaging sind unter einer einheitlichen Oberfläche zusammengefasst.
Nach Ansicht der Verfassungsrichter verstößt das umstrittene Gesetz gegen das im Grundgesetz festgeschriebene Fernmeldegeheimnis. Die Bundesregierung muss nun nachbessern. Alle bisher gespeicherten Daten sind zu löschen.
T-Home und T-Mobile gibt es künftig nicht mehr. Allein T-Systems darf in Deutschland seinen Namen behalten. Das soll den Zusammenschluss von Mobilfunk und Festnetz nach außen demonstrieren.
Das Komplettpaket "Premium Mobil" beinhaltet einen ISDN- und DSL-Anschluss mit Internet- und Telefon-Flatrate. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Für die Basislösung werden monatlich 47,49 Euro fällig.
Der Betreiber der TLDs .com und .net möchte möglichst viele Hardwarehersteller für DNSSEC gewinnen. Die Technik kann die Sicherheit im Internet nur dann erhöhen, wenn alle mitziehen. Derzeit fürchten viele Domaininhaber Kompatibilitätsprobleme.
Sie ermöglicht den Abruf von Ausstellern, Produkten sowie Veranstaltungen. Auch ortsabhängige Dienste sollen integriert sein. Eine für mobile Geräte optimierte Version der Website ist ab sofort online.
Lab Notes: Der Blog für Tests & Technik : Mobile
iPhone-Verbot für Microsoft-Mitarbeiter?Dass Steve Ballmer nicht begeistert davon ist, wenn seine Mitarbeiter iPhones besitzen und sie auch im Berufsalltag einsetzen, zeigte er im September ...
Lab Notes: Der Blog für Tests & Technik : CPU
CPUs und ihre Funktionen: Intels Core-i-ChaosMit dem Namensschema Core i3, i5 und i7 wollte Intel sein Branding vereinfachen. ...
Business Talk: Der IT-Business-Blog
Das Leben des HeinzDer PC gehört für die meisten Menschen selbstverständlich zum Alltag. Das war ...
Windows Mobile ist seit vielen Jahren im Markt etabliert. Doch Android schickt sich an, Microsoft Marktanteile... » mehr
Zahlreiche Erweiterungen erhöhen die Funktionalität von Chrome. Mit einem Tool lässt sich der Datensammelleidenschaft... » mehr
In geheimen Beratungen haben 39 Staaten das ACTA-