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McAfee: Cybercrime kostet Unternehmen 1 Milliarde Dollar

Elinor Mills, Stefan Beiersmann
|
29.01.09, 13:11 Uhr
Entwicklungsländer investieren mehr in den Schutz ihrer Daten

Datendiebstähle und Einbrüche in Computersysteme durch Cyberkriminelle haben laut einer Studie von McAfee bei Unternehmen weltweit einen Schaden in Höhe von einer Billiarde Dollar verursacht. Die Schätzung basiert auf einer Umfrage unter 800 CIOs aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, China, Indien, Brasilien und Dubai. Demnach geben Entwicklungsländer mehr Geld für den Schutz ihrer Daten aus als die westlichen Industrienationen.

Die Teilnehmer der Umfrage gaben an, sie hätten im letzten Jahr Daten im Wert von 4,6 Milliarden Dollar verloren. Die Behebung der durch die Einbrüche entstandenen Schäden habe weitere 600 Millionen Dollar gekostet. Die Studie kommt auch zu dem Ergebnis, dass die weltweite Rezession das Risiko von Datendiebstählen und Einbrüchen erhöht. Nach Ansicht von 42 Prozent der Befragten stellen entlassene Mitarbeiter die größte Gefahr für kritische Daten dar.

Die befragten CIOs schätzen die geografische Herkunft von Bedrohungen im Internet sehr unterschiedlich ein. Mehr als ein Viertel der Teilnehmer vermeidet es, Daten auf Servern in China zu speichern. In China wiederum sind 47 Prozent der CIOs davon überzeugt, dass die größte Gefahr für ihre Daten von den USA ausgeht.

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Lesermeinungen in News »

19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

... hört sich zumindest nach einem etwas anderen Ansatz als TwiFaceBuzz an, ist mehr » mehr...

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19. März 2010, 18:00 Uhr
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"Google zieht sich am 10. April voraussichtlich aus China zurück." Aha? Da wir ja » mehr...

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19. März 2010, 16:31 Uhr
Wegelagerei

Wenn die Telekom für sowas mehr Kohle von den Anbietern haben will so müsste im Umkehrschluß » mehr...

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