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Toolkit Phishing
Beim "Phishing" versuchen Kriminelle, Internet-User auf gefälschte Webseiten zu locken, um ihnen persönliche PIN-Codes oder Passwörter zu entlocken. Die Zahl der Angriffe steigt, die Methoden werden immer ausgefeilter. Das ZDNet-Toolkit hält zuverlässig auf dem Laufenden.
 
 

Google sperrt Suchdienst wegen Phishing-Gefahr

Caroline McCarthy, Jason Curtis
|
19.09.06, 16:36 Uhr
Lücke erlaubte betrügerische Webseiten innerhalb der Google-Domäne

Google hat Berichte über ein Sicherheitsloch in seiner Website-Suche "Public Service Search" bestätigt und in der Konsequenz das Angebot vorübergehend vom Netz genommen. Der Code, den der Suchgigant gemeinnützigen Organisationen kostenlos zur Verfügung stellte, enthielt mindestens eine Verwundbarkeit, die zum Ausführen von Phishing-Angriffen hätte missbraucht werden können.

Wie der Entdecker Eric Farraro in seinem Blog demonstrierte, erlaubte die Lücke das Errichten von betrügerischen Webseiten innerhalb der Google-Domäne. Mit www.google.com in der Adresszeile des Browsers hätten Übeltäter ein leichtes Spiel gehabt, das Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen, etwa um Anmeldeinformationen oder andere sensible Daten zu erschleichen. Darüber hinaus hätten die meisten der heute gängigen Anti-Phishing-Mechanismen nicht gegriffen, weil sich die gefälschten Webseiten in einem als vertrauenswürdig geltenden Adressbereich befunden hätten.

Bestehende Installationen von Googles Public Service Search können weiter genutzt werden. Die Neuanmeldung für den Dienst bleibt gesperrt, bis das Problem behoben ist.

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Lesermeinungen in News »

19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

... hört sich zumindest nach einem etwas anderen Ansatz als TwiFaceBuzz an, ist mehr » mehr...

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19. März 2010, 18:00 Uhr
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19. März 2010, 16:31 Uhr
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Wenn die Telekom für sowas mehr Kohle von den Anbietern haben will so müsste im Umkehrschluß » mehr...

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