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Vista: Microsoft verzeichnet Erfolge gegen Raubkopierer

Ina Fried, Markus Pytlik
|
02.04.07, 11:17 Uhr
Neue Sicherheitsmechanismen umfassen Verpackung und eingebaute Strafen

Im Kampf gegen illegale Raubkopien des neuen Betriebssystems Windows Vista kann Microsoft erste Erfolge verzeichnen. Es ist dem Unternehmen dank neuer Sicherheitsmechanismen in Vista gelungen, die so genannten "Frankenbuilds" zu erkennen und durch ein Update des Betriebssystems als illegal zu kennzeichnen.

Wie Cori Hartje, Chef von Microsofts Genuine-Software-Initiative, mitteilt, beschränkt man sich im Kampf gegen Raubkopien von Windows Vista nicht mehr nur auf die Software an sich, sondern erstmals auch auf die Verpackung. Eine ungewöhnliche Form soll es Nachahmern erschweren, Fälschungen herzustellen.

Das Kernstück im Kampf gegen Raubkopien ist für Microsoft jedoch das Windows-Genuine-Advantage-Programm. Seit seiner Einführung im Jahr 2004 wurde das Programm kontinuierlich erweitert und verschärft. War es bislang so, dass Computer, die die Echtheitsüberprüfung nicht bestanden, von bestimmten Downloads ausgeschlossen wurden, geht man in Windows Vista einen Schritt weiter: Besteht ein Computer mit Vista die Überprüfung nicht, schaltet das Betriebssystem in den "Reduced Functionality Mode". Ist ein Computer in diesem Modus, hat der Nutzer 30 Tage Zeit, um nachzubessern, also eine legale Lizenz für das Betriebssystem zu erwerben. Während dieser Zeit kann der Computer nur für eine Stunde am Tag zum Surfen im Internet genutzt werden. Auch die Aero-Oberfläche ist in diesem Zeitraum nicht verfügbar.

Auch wenn es noch zu früh sei, den Erfolg der Maßnahmen gegen Raubkopierer endgültig zu bewerten, sehe Microsoft die Angelegenheit sehr optimistisch. "Die Tatsache, dass wir bis jetzt keine hochwertigen Fälschungen entdeckt haben, ist ein gutes Zeichen", so Hartje.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von maitrepropre
am 2. April 2007, 16:13 Uhr
Und die meinen.....................!!!
Und Microsoft meint, dass dies etwas ändern wird ? Nur vernünftige Presipolitik wird die Raubkopien zurückgehen lassen. Denn wenn man sich so Ansieht, was der arme "Beta-User" für den Schrott von Microsoft bezahlen muss, gibt es eben nur eine Antwort !!
Raubkopieren ! Punkt Schluss !
Mit vernüftigen Preisen würden die wahrscheinlich mehr Windows-Schrott verkaufen und am Ende ebenson dick Verdienen ! Und würden somit nicht blödsinnig ihre Zeit mit WGA und anderen Blödsinnsüberprüfungen verlieren, und könnten somit all die gewonnene Zeit gebrauchen um die Unzähligen Sicherheitslöcher im Winschrott stopfen !
 
von jim beam
am 2. April 2007, 20:58 Uhr
AW: Und die meinen.....................!!!
blablabla... immer die selbe alte leier. und warum will so einer dann noch "winschrott" kopieren? kann ja wohl so schlecht nicht sein!
 
von Realist
am 2. April 2007, 21:24 Uhr
AW: Und die meinen.....................!!!
Aber fürs Kopieren ists gut genug?

VISTA ist für mich inakzeptabel - vlt. die nächste Version in knapp 2 Jahren?

Die ständige "Rechtfertigung" für teuer bezahlte Software stinkt mir nun endgültig - bis auf 2 Rechner sind alle komplett auf Alternativen umgestellt; da einige ältere Systeme dabei sind, mal eben nebenbei noch viel Geld gespart.

 
von hassunichtgesehen
am 2. April 2007, 22:46 Uhr
Und du meinst......
Wenn dir das zu viel Schrott ist, wieso dann erst benutzen bzw. hierzu posten? Keiner Zwingt dich Vista zu benutzen. Außerdem hängt mir das ganze MS-Bashing langsam zum Hals raus. Lasst es doch endlich gut sein und steigt auf Linux um, wenn euch Windows nicht passt.
Und mal ehrlich: Jeder der Windows benutzt und sich dann drüber beschwert, ist irgendwo schizophren.
 
von Verkäufer
am 3. April 2007, 16:25 Uhr
Probleme
ha ha ha, sonst hast du keine Problem im Leben? Wenn ich dein Geschreibe so durchlese, dann bekomme ich wirklich Angst. Wie kann man sich nur so über Microsoft aufregen? Verschwendete Energie.

Es gibt aber auch professionelle Hilfe, entweder Linux oder jemand, der länger Psychologie studiert hat und ca.60 Euro pro Stunde kostet. Da das Vista ja kopiert ist weil's so schlecht ist, ist ja Geld vorhanden...

Herrlich!

 
von Der Skeptiker
am 4. April 2007, 09:32 Uhr
AW: Und die meinen.....................!!!
Ich habe kein Problem, für meine XPSP2 und W2K Installationen jährlich 20 EUR zu bezahlen und dafür Wartung zu bekommen. Winzigweich arbeitet und soll dafür Geld bekommen.

Wenn sie schelcht arbeiten, werden sie kein Geld bekommen. Das nennt sich freie Marktwirtschaft. So langsam bekommen die ja auch Gegenwind.

99 EUR Lizenz und jährlich 20 EUR Wartung sind jedem zuzumuten. Schließlich nimmt eine Telekom auch 40 EUR monatlich für einen Internetzugang (Tel.+DSL+Rate).

Sollten wir hier nicht gleiche Maßstäbe ansetzen?

Ich würde gerne 20 EUR pro Jahr zahlen, um NICHT irgendwann von W2K auf XP und dann VISTA umstellen zu MÜSSEN!

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