Microsoft senkt Preise von Windows Vista
Microsoft möchte die Preise für Windows Vista senken. Betroffen sind nur Voll- und Upgrade-Versionen. Für die ohnehin günstigen System-Builder- und OEM-Lizenzen sind keine Preisänderungen geplant.
Windows Vista Home Basic soll in Zukunft als Vollversion statt 230 Euro nur noch 180 Euro kosten. Der empfohlene Verkaufspreis der Upgrade-Variante fällt von 120 auf 95 Euro. Vista Home Premium soll in der Vollversion 220 statt 300 Euro und in der Upgrade-Variante 120 statt 200 Euro kosten. Den Preis der Ultimate-Edition will Microsoft von 500 auf 310 Euro (Vollversion) beziehungsweise von 330 auf 220 Euro (Upgrade) senken.
Die neuen Preise sind Empfehlungen für Händler. Sie treten mit dem Erscheinen des Service Pack 1 für Vista in Kraft. Wann genau das SP1 veröffentlicht wird, hat Microsoft bisher noch nicht bekannt gegeben.

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Schliesslich soll ein Betriebssystem für den Anwender da sein und nicht umgekehrt!
Welche Effekte hat der Anwender denn von Vista, ausser dass er sich neue Hardware kaufen muss, ständig neue Treiber suchen muss und Anwendungen, die vorher problemlos gelaufen sind nicht mehr gehen?
Meiner Meinung ist ein stabiles, gut gewartetes XP völlig ausreichend.
Ja Ja ... es kommt ja Servicepack 1, damit wird alles besser, will heissen, genauso gut und stabil wie vorher unter XP. Darauf kann ich gut verzichten!
Sollte ich mir tatsächlich Vista kaufen wollen, wäre das die Folge der ungesetzlichen Einnahme eines schlechten Stoffs oder einer Hirnschädigung.
Herr bewahre mich vor solchen Schicksalsschlägen!