Google kündigt Open-Source-Browser Chrome an
Google hat die erste Betaversion seines Browsers Chrome zum Download bereitgestellt. Einem Eintrag im Google Blog zufolge wird der Browser in mehr als 100 Ländern angeboten. Anfänglich stellt der Suchanbieter nur eine Windows-Version zur Verfügung, Varianten für Mac und Linux folgen aber laut Plan.
"Warum entwickelt Google Chrome? Weil wir glauben, dass wir den Nutzern einen Mehrwert bieten und gleichzeitig die Innovation im Internet vorantreiben können", erklärten Sundar Pichai, Vizepräsident für Produktmanagement, und Linus Opson, Entwicklungsdirektor von Google. So soll eine einfache Bedienung, eine verbesserte Leistung und verschiedene Sicherheitsfunktionen die Nutzung von webbasierten Anwendungen vereinfachen.
Den Programmcode des auf Apples Webkit und Mozillas Firefox basierenden Chrome-Browsers will Google vollständig als Open Source zur Verfügung stellen. Details will das Unternehmen heute Abend bekannt geben. Eine zwischenzeitlich eingerichtete Chrome-Website, die auch einen Screenshot des Browsers zeigte, hat das Unternehmen wieder vom Netz genommen.
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| Erster Screenshot von Googles Browser Chrome (Bild: Google) |


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Ein weiterer Browser (der eh nur geklaute Ideen verarbeitet) wird nicht benötigt. Der Browser-Markt ist gut besetzt und entwickelt sich.
Als MS-Alternative sollte wenn dann lieber Firefox gefördert werden, anstatt hier noch Firefox unnötig Konkurrenz zu machen.
Google geht es aber nicht um die Community, Google geht es nur um den Google Gewinn. Gewinn-Maximierung für Privat-Firmen ist OK, aber dann sollen diese Firmen sich nicht als Community-Verteidiger aufspielen, die sie nicht sind!
Google is evil!
Das ist der Preis dafür, daß Firefox Google als voreingestellte Suchmaschine hat. Der Vertrag hierzu wurde vor Kurzem um 3 Jahre verlängert.
Google hat aber gegenüber Mozilla keine Weisungsbefugnis.
Google verfolgt hier eine Mehr-Marken Strategie, um letztendlich MS anzugreifen bzw. dessen Markt-/Monopol-Macht zu erlangen.
Dem eigenen Webbrowser kann man jedoch schon vorschreiben, was an Nutzer-Daten er denn Google übermitteln soll.
Es geht also nur um Google vs. MS.
Es geht NICHT um USER-Interessen oder eine bessere Browser-Technik. Das ist Google Marketing-Gewäsch.
Ich sehe keinen Vorteil darin, einen Monopolisten durch einen anderen zu ersetzen, der sich gleich verhält.
Da fehlt es Google an (überzeugenden)Argumenten...Surfen unter einer VM ist ein alter Hut. Ich virtualisiere lieber die gesamte Instanz als nur ein Browser-Tab. Ist sicherer...
ok die geschichte das man sich gedanken machen sollte wie das aussieht mit der macht von google ist nicht ganz unwichtig. nachher schreiben die googelianer noch nen eigenes OS ^^
na ich bin mal gespannt auf die beta und werde sie mir laden!
lg Vale
Wenn du dir das loaden willst kann ich dich nicht aufhalten aber schon mal im Vorraus :
Mein Beileid
da bleibe ich lieber bei firefox oder safari.
Ladet euch FireFox3 und ihr werdet GARANTIERT glücklich ;-)
Zudem wird ungefragt der Google Updater installiert, der sich ins System schlimmer einhängt, wie so manche Malware (run, Dienst, und Task) und immer auch Programme aus dem höchst überflüssigen Google-Pack anbietet. Einmal nicht abgewählt, schon hat der User den restlichen Müll auf dem System.
Ich hab's drei Usern mal probeweise erlaubt, das Teil zu installieren, und nach einem Probetag ist die Spyware natürlich wieder runtergeflogen.
Erstaunlich, wie Google Schritt um Schritt die Unverschämtheiten von Microsoft ausweitet und dabei auch noch Unterstützung von den meisten unwissenden Usern erhält. M$ wäre dafür schon längst gekreuzigt worden.
Noch so ein "ich will alles von Dir wissen Ding" von Google.
Das Setup-Programm installiert heimlich einen "Updater" in die Startup-Routine von Windows, auch wenn man nach dem Ausführen nicht "Installieren" sondern "Abbrechen" gewählt hat.
Wie man das nennt brauch ich wohl keinem mehr zu erklären.
Und ab in die Tonne damit...
Sicher? NEIN - erste Exploits belegen das.
Stabiler? NEIN - erste Demos beweisen das.
Privat-Sphäre? NEIN - der User liefert sich Google aus. Der Updater erledigt den Rest.
Volksverdummung pur!
Die MS-Basher hätten sich bei einem derartigen MS-Verhalten überschlagen!
Wo ist hier nun die Empörung über Google und seine nicht gehaltenen Versprechen?
Google betreibt Volksverdummung unwissender User - und gehört vor die Kartell-Behörden.