Mit einem eigenen Reader will man ein Bezahlmodell für Zeitschriften einführen. Aber auch freie E-Books sind lesbar. Gegenüber dem iPad punktet das WePad mit Flash-Unterstützung, USB-Anschlüssen und Webcam.
Das Apple-Tablet soll den Erfolg des iPhone der ersten Generation übertreffen. Apple verhandelt noch mit verschiedenen Anbietern über Inhalte für das iPad. Angeblich wird das Unternehmen im iTunes-Shop Fernsehserien zu Sonderpreisen anbieten.
Der Kompatibilitätsmodus kommt ab sofort ohne Hardwarevirtualisierung aus. Eine aktualisierte Version steht zum Download bereit. Zudem kündigt Microsoft ein neues Lizenzmodell für virtualisierte Windows-Desktops an.
Die 16:9-Modelle V920, V2220 und V2420 haben Bilddiagonalen von 19, 22 und 24 Zoll. Sie sind nur 1,5 Zentimeter tief. Die Preise betragen zwischen 149 und 339 Euro.
Die Produktreihe wurde nach unten erweitert. In ein 6U-Chassis passen sechs Blades mit je zwei Sockets. Als Prozessor kommt Intels vorgestern vorgestellter Sechskern-Xeon zum Einsatz.
Die verwendeten Molekülketten ordnen sich automatisch in Nanostrukturen an. Dadurch lassen sich sehr kleine Schaltelemente relativ günstig herstellen. Das Verfahren befindet sich aber noch im Experimentierstadium.
Der Desktop S680G ist ab 700 Euro erhältlich. Für 800 Euro aufwärts bekommt man ab April den M680 im Micro-Tower-Gehäuse. Chipsatz ist in jedem Fall Intels neuer Q57 Express.
Davon betroffen sind das Keyboard Dock und der USB-Power-Adpater. Ursprünglich sollten sie Mitte bis Ende April erhältlich sein. Auch die Schutzhülle iPad Case erscheint rund zwei Wochen später als geplant.
Das Modell X50V2 arbeitet mit Intels Zweikern-Atom-CPU D510, bis zu 4 GByte DDR2-RAM und einem 15,6 Zoll großen Touchscreen. WLAN, Ethernet und Webcam sind ebenfalls an Bord. Der Einstiegspreis beträgt 419 Euro.
Das Satellite P500-185 kommt mit einer 2,26 GHz schnellen Intel-Core-i5-CPU, 4 GByte DDR3-RAM und 1 TByte Festplattenkapazität. Der von einer Glasplatte geschützte 16:9-Screen löst mit 1920 mal 1080 Bildpunkten auf. Der Preis beträgt 1349 Euro.
Zwei Modelle mit 17-Zoll-Display sind verfügbar. Für 1000 Euro bekommt man Full-HD-Auflösung und Blu-ray-Laufwerk, für 800 Euro nur 1600 mal 900 Pixel und einen DVD-Brenner. Beide Varianten sind mit HDMI und E-SATA-Port ausgestattet.
Das Gerät soll schneller sein und mehr Leistung bieten als das iPad. Angetrieben wird es vermutlich von einem Atom-Prozessor von Intel. Das Apple-Tablet ist laut Samsung lediglich ein besseres MID.
Der Chiphersteller liefert 15 Modelle für 2P-Systeme und eins für 1P-Systeme aus. Es sind Vier- und Sechskern-Modelle verfügbar. Die Thermal Design Power liegt zwischen 40 und 130 Watt.
Das Modell X25-V bietet eine Speicherkapazität von 40 GByte. Es erreicht eine maximale Leserate von 170 MByte/s und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 35 MByte/s. Zudem beherrscht es das von Windows 7 unterstützte TRIM-Kommando.
Der Wert basiert auf einer Hochrechnung von Analysten. Sie ermitteln die Verkaufszahlen anhand von Auftragsnummern aus dem Apple Store. CNN beziffert die Zahl der Vorbestellungen am ersten Tag auf etwa 120.000 Stück.
Zielgruppe sind Firmen mit 250 bis 5000 Nutzern. Die als "Thin-AP" bezeichneten Geräte ergänzen Security-Appliances. Das ermöglicht Sicherheit wie im Ethernet. Die Architektur entspricht den Sicherheitsrichtlinien der Kreditkartenindustrie.
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