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Fujitsu Siemens: Video-Notebook ab 1555 Euro

Martin Fiutak
|
22.11.02, 14:54 Uhr
Neuer Rechner soll insbesondere für die Bearbeitung von Filmen gewappnet sein

Fujitsu Siemens hat ein neues Notebook aus der Amilo D-Serie vorgestellt, das besonders für Video-Anwendungen geeignet sein soll und ab 1555 Euro zu haben ist. Integriert ist der Pentium 4 Prozessor von Intel (Börse Frankfurt: INL) mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,8 GHz - es handelt sich also um die Desktop-CPU. Außerdem mit dabei ist der Radeon 9000-Grafikchipsatz von ATI mit maximal 64 MByte Bildspeicher.

An Anschlussmöglichkeiten bietet der neue mobile Rechner zwei USB-Ports mit dem neuen Standard 2.0, einen Firewire- (IEEE 1394) und einen S-Video-Anschluss. Der Käufer kann zwischen drei TFT-Varianten mit einer Diagonale von bis zu 15 Zoll wählen.

Die Ausstattung kann wie bei den Vormodellen individuell festgelegt werden: Der Arbeitsspeicher beginnt bei 128 MByte (DDR-SDRAM), die Festplatten sind 20 bis 60 GByte groß. Zum Einsatz kommt außerdem ein Floppy- sowie DVD-ROM oder DVD/CD-RW-Combo Drive. An Software ist Windows XP Home, Microsoft Works Suite 2002/2003 und Adobe Photoshop Elements dabei.

Kontakt:
Fujitsu Siemens, Tel.: 0821/804 22 61 (günstigsten Tarif anzeigen)

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von D. Brauweiler
am 23. November 2002, 19:48 Uhr
Video-Notebook
... als ich verstehe das nicht ... Warum sollte jemand der Videos bearbeiten will (wenigsten semiprofessionel) ein Notebook dafür kaufen? Und wenn jemand dann schon ein Notebook dafür benutzen möchte, warum sollte er dann eines mit Desktop-CPU nehmen ... da hält der Accu doch maximal noch eine Stunde ... als bedeutet das doch, daß er das Gerät dann doch nur am Netzteil betreiben kann! Da rate ich dem doch lieber, sich ne ordendliche Desktopstation für solche Aufgaben zu kaufen. Und für unterwegs lieber ein anständiges Notebook.<br />
Übrigens, meiner Meinung nach ist ein Notebook ohne Mobile-CPU kein vernünftiges Notebook. Zum einen wegen des Leistungsverbrauchs, und zum Anderen wegen der Wärmeentwicklung und der Thermalsteuerung im Prozessor.<br />
Also wenn man schon das Geld dafür ausgibt, kann man noch ein paar Euro drauflegen, um sich ne anständige CPU zu leisten.
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