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Gartner: Handys überholen Computer bis 2013 beim Internetzugang

Markus Pytlik
|
14.01.10, 15:44 Uhr
Die Zahl der PCs soll in den nächsten drei Jahren auf 1,78 Milliarden Stück zulegen. Dem stehen schätzungsweise 1,82 Millarden internetfähige Handys gegenüber. Zudem werden immer mehr Geldtransaktionen über Mobilgeräte abgewickelt.

Gartner Logo

Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass Internetnutzer bis zum Jahr 2013 öfter über Mobiltelefone online gehen werden als per Computer. Die Zahl der Internet-PCs wird nach Schätzungen der Analysten in den nächsten drei Jahren auf weltweit 1,78 Milliarden Stück steigen, die der internetfähigen Handys auf 1,82 Milliarden.

Die Betreiber von Websites müssen sich Gartner zufolge an diesen Trend anpassen. Eine steigende Anzahl von Internetseiten und webbasierten Anwendungen sei zwar mittlerweile für die Nutzung auf Smartphones und Handys zugeschnitten, der Großteil der Seiten sei allerdings für die Betrachtung per Computer optimiert, so die Analysten.

Gartner geht davon aus, dass in den nächsten Jahren auch die Zahl der Online-Geldtransaktionen über Mobiltelefone deutlich zulegen wird. Bis 2014 nutzen den Marktforschern zufolge rund drei Milliarden Menschen weltweit entsprechende Angebote. In Schwellenländern seien allerdings weiterhin Bargeldgeschäfte am häufigsten.

Mitte Dezember hatte Gartner seine Jahresprognose für den weltweiten Handymarkt leicht angehoben. Mit 1,214 Milliarden Mobiltelefonen habe die Branche 2009 0,67 Prozent weniger Geräte an Endkunden verkauft als im Vorjahr. Im September war das Marktforschungsunternehmen noch von einem Minus in Höhe von 3,7 Prozent ausgegangen. Für das laufende Jahr erwartet Gartner ein Absatzplus von rund 9 Prozent.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von Paul
am 14. Januar 2010, 17:26 Uhr
Gartner behauptet
Manchmal kommen mir die Gartner Prognosen wie Werbeslogans vor.
Sind das jetzt fundierte Auswertungen oder nur Wunschdenken einiger Freaks?
Macht Gartner hier auch verläßliche Untersuchungen oder ist das wie in der Medizin, Herr Professor behauptet und keiner wagt zu widersprechen.
Nur weil viele Menschen ein Internetfähiges Handy kaufen heißt es noch lange nicht das sie es nutzen. In manchen Ländern wird sowas verkauft, sogar mit GPS und der Staat verbietet offiziell die Nutzung. Aber wieviele Menschen lesen schon die Bedienungsanleitung und nutzen wirklich alle Funktionen?
Und vor allem die wachsende Internetgemeinde der reiferen Jahrgänge wird sich mit Handybildschirmen nie anfreunden können.
 
von Jläbbischer
am 14. Januar 2010, 17:57 Uhr
Man muss nur sterben...
Ich frage mich, wie die Leute mit ihren kleinen Screens surfen können...

Meine beiden Seiten werd ichb jedenfalls nicht umbauen, damit man unterwegs reinschauen. Das eine ist eh ne Fotoseite und die andere Seite, können die Leute meintwegen die sowieso vorhandene Mobilversion des Forums nutzen, wenn sie damit Glücklich werden.

Und nur weil das Handy ins Netz kann, wird das noch lange nicht jeder machen.

Höchstens, um schnell Mails zu checken oder wirklich wichtige Infos wie Nachrichten oder Wetter abzurufen.
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Lesermeinungen in News »

19. März 2010, 19:11 Uhr
das ...

... hört sich zumindest nach einem etwas anderen Ansatz als TwiFaceBuzz an, ist mehr » mehr...

zu Apple arbeitet an Social-Networking-Dienst "iGroups"

19. März 2010, 18:00 Uhr
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19. März 2010, 16:31 Uhr
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Wenn die Telekom für sowas mehr Kohle von den Anbietern haben will so müsste im Umkehrschluß » mehr...

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