Innenminister will "Killerspiele" verbieten
Mit einer Bundesratsinitiative will Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) ein Verbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen erreichen. Ziel sei ein Herstellungs- sowie ein Verbreitungsverbot, sagte Schünemann am Dienstag in Hannover. "Der Jugendschutz muss in diesem Bereich deutlich verbessert werden und mit den technischen Entwicklungen Schritt halten."
Ein Herstellungsverbot sei zwar schwer umsetzbar, da der Großteil der Ballerspiele im Ausland programmiert werde, sagte der Minister. Ein Verbot zur Verbreitung in Deutschland sei allerdings ein wichtiger erster Schritt. "Ein wirksamer Jugendschutz kann letztlich nur erreicht werden, wenn besonders schädliche Computerspiele gar nicht erst auf den Markt kommen."
Zudem fordert Schünemann die Abschaffung der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK), eine von den Software-Herstellern unterstützte Einrichtung. Notwendig ist aus seiner Sicht ein neues Gremium zur Überprüfung von Computerspielen, das "rein in staatlicher Hand" liege. Die bisherigen Kontrollen seien offenbar zu lax, hieß es. Selbst bei Spielen, die ab 16 freigegeben sind, fließe reichlich Blut. Freiwillige Selbstkontrolle reiche offenbar nicht aus. "Nach Berechnungen von Experten wird sich der Nutzerkreis von Killerspielen in den kommenden drei Jahrzehnten verdreifachen", sagte der Minister.
Hintergrund der Forderungen ist der Amoklauf eines jungen Mannes in Emsdetten. Der Ex-Schüler hatte am Montag aus Rache seine frühere Realschule überfallen und fünf Menschen angeschossen, bevor er sich selbst tötete. Er galt bei Mitschülern und Lehrern als Waffennarr, der sich unter anderem für Kriegsspiele im Wald und für gewaltverherrlichende Computerspiele interessierte.
Die niedersächsischen Ministerien für Justiz, Soziales und Inneres wollen die Bundesratinitiative in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe vorbereiten. Die Innenministerkonferenz hatte im April die Einrichtung einer Arbeitsgruppe beschlossen, die ein Konzept für eine gemeinsame Initiative von Bund und Ländern erarbeiten sollte.
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Ich halte es allerdings für durchaus wichtig, gewaltverherrlichende Spiele vor Kindern unter 18 Jahre zu schützen. Das hat aber nix mit der Spiele- als viel mehr mit der "Vertriebs"-industrie zu tun...
Als Nächstes, was hilft eine Altersgrentze für Spiele, wenn der Spieleverkäufer zwar nein sagt, aber der Bursche 2 Minuten später von seiner Oma oder Opa das Spiel bekommt. Sind da nicht auch die Eltern mit verantwortlich??
Und überhaupt, was bringt das ganze, wenn das im Samstag Vormittagsprogramm, Nachrichten und sonstigen Fernsehsendern genau das gezeigt wird, was unsere Politiker beim Spiel verbieten? Live aus dem Masaker?
Ich oute mich mal hier. Ich habe selber ECHTE Waffen als Sportschütze. Und nein ich bin nicht bekloppt, paranoid oder sonstwas. Ich habe noch nicht mal einen Eintrag im Strafregister, weil ich sonst nie und nimmer etwas erhalten würde!!!
Also Ihr Pflaumen. Selber denken und dann schreiben.
Wenn man etwas haben will, dann bekommt man es auch. Egal wie sehr es verboten ist.
Und diese "Ballerspiele" sind nicht verbietbar. Man kann die FSK rauf setzten, aber was bringts. Alkohol, Zigaretten und Drogen werden auch von unseren "Kiddies" konsumiert und das ist sicher auch nicht so vorgesehen
Anscheinend ist es aber so.
Und wenn wir schon mal am verbieten sind, können wir ja gleich auch Fernsehen, Zigaretten, Alkohol, Internet, Musik, freie Gedanken, freie Meinungsäußerung usw. verbieten. Die sind ja auch schlecht für die Gesellschaft und schädigen sie.
Die bekannten "Tageszeitungen" überschlagen sich mit bluttriefenden Fotoreportagen, die Migrationspolitik ist ein völliger Fehlgriff, Politiker sind ohne Wert und Ehrgefühl, Minderjährige brauchen keinerlei Konsequenz für ihr Handeln befürchten - könne sogar ihre Eltern vor Gericht zerren, wenn ihnen was nicht passt,....
Armes Deutschland, deine Politiker sind sowas von ....
Lieber Spiele verbieten, als das "Übel" an der Wurzel zu packen.
Und die Wurzel sind Eltern, Lehrer und die Gesellschaft.
Wo werden denn heute noch Tugenden und Werte vermittelt?
Eltern nutzen PC und TV als Erziehungsmaschinen, um sich selbst vom Alltagsstreß erholen zu können. Oder ihnen ist es schlichtweg egal, was Kinder in ihrer Freizeit machen.
Anstatt Spiele zu verbieten, sollte wohl besser eine Elterneigunungsprüfung eingeführt werden. Solang beide Elternteile ganztags arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, und es viel zu wenig KITAs gibt, werden Kinder sich selbst überlassen. Kinder brauchen Führung und Anleitung. Aber diese bekommen sie nicht durch PC oder die Medien. Hier liegt das Übel unserer Zeit!
Aber da traut sich kein Politiker mal Tacheles zu reden, denn es könnten ja Wählerstimmen verloren gehen.
kinder braucht das land, aber solange grad volljährig gewordene, drogenabhängige und arbeitslose eltern kinder haben dürfen und kein amt sich drum schert kann das nix werden. was soll aus solchen kindern werden ? vielleicht sucht man da mal nach der wurzel des bösen ?
das mit den killerspielen kommt den politikern gerade recht um die jünsten skandale zu übertünchen..
Pornozeitschriften/Filme/Barbypuppen - weil jeder Vergewaltiger oder Pädophile so etwas zuhause hat.
Rennspiele, weil jeder jugendliche Raser so etwas zuhause hat.
Liste beliebig erweiterbar...
Hauptsache dem Volk das Gefühl geben: "Wir tun was", auch wenn es der falsche Ansatz ist. Nur weiter so, liebe Politiker, die Politikverdrossenheit steigt, und steigt, und...
ihr dummen dummen politiker, die jungend hat mehr im kopf als ihr!
nach eurer denkweise führt pacmanspielen wahrscheinlich auch zum extasy-konsum.
und die medien, die sich bei solcher gelegenheit dankbar auf die "killerspiele" stürzen, sollten sich mal an die eigene nase fassen. denn die sind es, die die gesellschaft maßgeblich verrohen lassen.
nicht die pc spiele sondern das soziale umfeld sind schuld. aber das ist die alte geschichte, was ich zu sagen habe wurde schon 100 mal zuvor gesagt. ich würde diesen arsch von innenminister gerne mal persönlich treffen.
Nun mal im Ernst. Man wir nicht zum Amokläufer weil man Killerspiele spielt, auch wenn potentielle Amokkäufer wohl Killerspiele kaufen. Warum redet niemand über diese Betrachtungsweise???
Der Besitz von Waffen macht aus einen ja auch keinen Mörder, aber Mörder besorgen sich Waffen.
Egal, ich geh jetzt cod2 spielen, und danach lese 1984.
Bei sowas kommt mir wiederum die Galle hoch. Aber man sollte ja jeden Rechtfertigungsgrund nutzen ;-)
Und da fällt mir noch eine weitere Schizophrenie ein: Killerspiele verbieten aber gleichzeitih 18, 19-jährige zur Bundeswehr ziehen. Zumindest kann man ja nicht Realität mit Realität verwechseln...
Vor ein paar Jahren wären Auslandseinsätze für Deutsche Truppen nicht denkbar gewesen, heute wird das so langsam normal. Krieg ist schrecklich u. macht gefühlskalt, dumm u. brutal! Wenn wir (wie der Ami) unseren Kindern vorleben, dass Krieg normal ist u. töten für gewisse Ziele gerechtfertigt ist, dann brauchen wir uns auch nicht zu wundern, dass unsere Kinder genauso brutal u. dumm werden wie gewisse Besatzermächte! Weniger brutale Videospiele sondern das was wir den Kindern vorleben sind die Ursachen für diese gewalttätigen Auswüchse!
KEINE AUSLANDSEINSÄTZE FÜR DEUTSCHE SOLDATEN!
Ein Bombenanschlag im Irak und noch einer im Iran zwei in der Türkei usw...
jeden Tag in den aktuellen Nachrichten...
Das ist auch Gewalt mit denen unsere Kinder und Jugendlichen jeden Tag konfrontiert werden. Es sind nicht die "Killerspiele" oder wie ja früher immer gesagt wurde das Fernsehen ist schuld "Actionfilme" nein es ist das Umfeld in denen man lebt.
Wenn Kinder und Jugendliche niemanden haben an den sie sich wenden und reden können um ihrne Frust und Ärger mal los zu werden (sich mal luft und gehör zu verschaffen) dann staut sich alles immer mehr auf und es entläd sich dann schlagartig....
Im Grunde erfolgt erst eine drakonische Strafe, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Ich habe das Gefühl, das viele Politiker sich im Geldrausch befinden, obwohl sie für die Bürger regieren sollen.
Mit freundlichen Grüssen
und diese killerspiele wie sie genant werden sind garnicht so schlimm wie alle behaupten.. wenn es echt dadurch kommen wuerde das die leute druchdrehen.. dan waere nur kaos hier weil jeder durchdrehen wuerde solche spiele spielen nich nur 1ner sondern 100000 von leuten
das problem liegt mehr im umfeld und nicht bei solchen spielen.. es liegt daran das manche probleme in der familie haben und durchdrehen oda andere sind von grund auf so verueckt
ich mein blos das es nicht daran liegt.. den ich spiel schon lange und ich bin wohl kein killer.. das wuesste ich auch.. und ich werde es auch nicht.. dah ich gegen gewalt bin
1. Mehr als 98 Prozent aller verurteilten Verbrecher sind Brotesser.
2. Die Hälfte aller Kinder, die in einem Haushalt mit Brot aufwachsen schneiden bei Intelligenztests unter dem Durchschnitt ab.
3. Im 18. Jahrhundert, als jedes Brot noch zu Hause gebacken wurde, war die allgemeine Lebenserwartung höchstens 50 Jahre. Plötzlicher Kindstod, Tod bei Geburt, Typhus, Gelbfieber und Grippe waren unverhältnismässig weit verbreitet.
4. Mehr als 90 Prozent aller Verbrechen wurden innerhalb 24 Stunden nachdem Brot konsumiert wurde begangen.
5. Brot wird aus einer Substanz mit Namen "Teig" hergestellt. Es ist bewiesen, daß ein Pfund Teig eine Maus töten kann. Der durchschnittliche Amerikaner isst diese Menge jeden Monat!
6. Primitive Völker, die kein Brot kennen, kennen auch keinen Krebs, Alzheimer, Parkinson oder Osteoporose.
7. Brot wird als abhängig machend eingestuft. Versuchspersonen, die nur Wasser gefüttert wurden, bettelten nach schon zwei Tagen nach Brot.
8. Brot kann als Einstiegsdroge gesehen werden. Die meisten Konsumenten nehmen es mit anderen Substanzen, wie Butter, Marmelade und sogar kaltem Aufschnitt zu sich.
9. Neugeborene Menschen brechen von Brot.
10. Die meisten Brotkonsumenten können nicht mehr unterscheiden zwischen echten wissentschaftlich fundierten Erhebungen und dämlichem statistischem Mumpitz.