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Innenminister will "Killerspiele" verbieten

Martin Fiutak
|
21.11.06, 15:03 Uhr
Bundesratsinitiative geplant

Mit einer Bundesratsinitiative will Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) ein Verbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen erreichen. Ziel sei ein Herstellungs- sowie ein Verbreitungsverbot, sagte Schünemann am Dienstag in Hannover. "Der Jugendschutz muss in diesem Bereich deutlich verbessert werden und mit den technischen Entwicklungen Schritt halten."

Ein Herstellungsverbot sei zwar schwer umsetzbar, da der Großteil der Ballerspiele im Ausland programmiert werde, sagte der Minister. Ein Verbot zur Verbreitung in Deutschland sei allerdings ein wichtiger erster Schritt. "Ein wirksamer Jugendschutz kann letztlich nur erreicht werden, wenn besonders schädliche Computerspiele gar nicht erst auf den Markt kommen."

Zudem fordert Schünemann die Abschaffung der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK), eine von den Software-Herstellern unterstützte Einrichtung. Notwendig ist aus seiner Sicht ein neues Gremium zur Überprüfung von Computerspielen, das "rein in staatlicher Hand" liege. Die bisherigen Kontrollen seien offenbar zu lax, hieß es. Selbst bei Spielen, die ab 16 freigegeben sind, fließe reichlich Blut. Freiwillige Selbstkontrolle reiche offenbar nicht aus. "Nach Berechnungen von Experten wird sich der Nutzerkreis von Killerspielen in den kommenden drei Jahrzehnten verdreifachen", sagte der Minister.

Hintergrund der Forderungen ist der Amoklauf eines jungen Mannes in Emsdetten. Der Ex-Schüler hatte am Montag aus Rache seine frühere Realschule überfallen und fünf Menschen angeschossen, bevor er sich selbst tötete. Er galt bei Mitschülern und Lehrern als Waffennarr, der sich unter anderem für Kriegsspiele im Wald und für gewaltverherrlichende Computerspiele interessierte.

Die niedersächsischen Ministerien für Justiz, Soziales und Inneres wollen die Bundesratinitiative in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe vorbereiten. Die Innenministerkonferenz hatte im April die Einrichtung einer Arbeitsgruppe beschlossen, die ein Konzept für eine gemeinsame Initiative von Bund und Ländern erarbeiten sollte.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von Mario Wilhelm
am 21. November 2006, 15:36 Uhr
Das war ja so klar
Jetzt werden wieder die "bösen" Computerspieler alle über einem Kamm geschoren. Das richtige Problem wird nicht angegangen, und zwar die "richtigen" Waffen. Wieso werden die nicht einfach verboten. Anscheinend greift der Jugendschutz da überhaupt nicht, wenn jeder Minderjährige ohne Probleme an solche rankommen kann.
 
von Reflexio19
am 21. November 2006, 15:42 Uhr
Sollte man nicht als erstes Waffen verbieten?
Der Betreff sagt meiner Meinung nach schon alles. Wie kommt man darauf Spiele zu verbieten, wenn sich so einer mal locker ein paar Knarren kaufen kann?

Ich halte es allerdings für durchaus wichtig, gewaltverherrlichende Spiele vor Kindern unter 18 Jahre zu schützen. Das hat aber nix mit der Spiele- als viel mehr mit der "Vertriebs"-industrie zu tun...

 
von Realist
am 21. November 2006, 15:45 Uhr
AW: Sollte man nicht als erstes Waffen verbieten?
Ähnliches läuft doch bei den Feuerwerkskörpern ab; kaufen kann man die erst ab 18, ballern tun die Kleinen, weil die sog. Erwachsenen den Minderjährigen die Dinger in die Hand drücken.
 
von Sepp Wolpi
am 21. November 2006, 16:46 Uhr
AW: Sollte man nicht als erstes Waffen verbieten?
Erstens, waren die Waffen nicht über den regulären Weg beschafft, sondern "organisiert". Meines Wissens ist es derzeit erst ab 21 Jahren möglich, einen Waffe mit psychologischem Gutachten (ob das was hilft??)zu erwerben. Also erst mal verbieten, damit der Anreitz noch größer wird.
Als Nächstes, was hilft eine Altersgrentze für Spiele, wenn der Spieleverkäufer zwar nein sagt, aber der Bursche 2 Minuten später von seiner Oma oder Opa das Spiel bekommt. Sind da nicht auch die Eltern mit verantwortlich??
Und überhaupt, was bringt das ganze, wenn das im Samstag Vormittagsprogramm, Nachrichten und sonstigen Fernsehsendern genau das gezeigt wird, was unsere Politiker beim Spiel verbieten? Live aus dem Masaker?

 
von Major-X
am 21. November 2006, 17:45 Uhr
AW: AW: Sollte man nicht als erstes Waffen verbieten?
Ich frage mich immer wieder welchen Bull-Shit hier manche Leute von sich geben. Waffen verbieten, weil jeder kommt ja einfach so an sie ran???? Klar neben an bei Tante-Emma oder wie?
Ich oute mich mal hier. Ich habe selber ECHTE Waffen als Sportschütze. Und nein ich bin nicht bekloppt, paranoid oder sonstwas. Ich habe noch nicht mal einen Eintrag im Strafregister, weil ich sonst nie und nimmer etwas erhalten würde!!!
Also Ihr Pflaumen. Selber denken und dann schreiben.
Wenn man etwas haben will, dann bekommt man es auch. Egal wie sehr es verboten ist.
Und diese "Ballerspiele" sind nicht verbietbar. Man kann die FSK rauf setzten, aber was bringts. Alkohol, Zigaretten und Drogen werden auch von unseren "Kiddies" konsumiert und das ist sicher auch nicht so vorgesehen
 
von Mario W.
am 22. November 2006, 10:49 Uhr
AW: AW: AW: Sollte man nicht als erstes Waffen verbieten?
<Zitat: Ich frage mich immer wieder welchen Bull-Shit hier manche Leute von sich geben. Waffen verbieten, weil jeder kommt ja einfach so an sie ran???? Klar neben an bei Tante-Emma oder wie?>

Anscheinend ist es aber so.

Und wenn wir schon mal am verbieten sind, können wir ja gleich auch Fernsehen, Zigaretten, Alkohol, Internet, Musik, freie Gedanken, freie Meinungsäußerung usw. verbieten. Die sind ja auch schlecht für die Gesellschaft und schädigen sie.

 
von Realist
am 21. November 2006, 15:43 Uhr
jaja
Wann werden endlich dünngeistige Politiker samt ihren unnützen Wortlauten verboten?

Die bekannten "Tageszeitungen" überschlagen sich mit bluttriefenden Fotoreportagen, die Migrationspolitik ist ein völliger Fehlgriff, Politiker sind ohne Wert und Ehrgefühl, Minderjährige brauchen keinerlei Konsequenz für ihr Handeln befürchten - könne sogar ihre Eltern vor Gericht zerren, wenn ihnen was nicht passt,....

Armes Deutschland, deine Politiker sind sowas von ....

 
von Schall und Rauch
am 22. November 2006, 08:51 Uhr
AW: jaja
Ganz genau.
Lieber Spiele verbieten, als das "Übel" an der Wurzel zu packen.
Und die Wurzel sind Eltern, Lehrer und die Gesellschaft.
Wo werden denn heute noch Tugenden und Werte vermittelt?
Eltern nutzen PC und TV als Erziehungsmaschinen, um sich selbst vom Alltagsstreß erholen zu können. Oder ihnen ist es schlichtweg egal, was Kinder in ihrer Freizeit machen.
Anstatt Spiele zu verbieten, sollte wohl besser eine Elterneigunungsprüfung eingeführt werden. Solang beide Elternteile ganztags arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, und es viel zu wenig KITAs gibt, werden Kinder sich selbst überlassen. Kinder brauchen Führung und Anleitung. Aber diese bekommen sie nicht durch PC oder die Medien. Hier liegt das Übel unserer Zeit!
Aber da traut sich kein Politiker mal Tacheles zu reden, denn es könnten ja Wählerstimmen verloren gehen.
 
von frischpapa
am 22. November 2006, 12:52 Uhr
AW: AW: jaja
dieser kommentar ist sowas von richtig... danke , genau mein denken.. wie hier im lande mit kindern umgegangen wird bzw. wie man es zulässt das mit kindern umgegangen wird ist beschämend.sind letztens genügend fälle öffentlich geworden.
kinder braucht das land, aber solange grad volljährig gewordene, drogenabhängige und arbeitslose eltern kinder haben dürfen und kein amt sich drum schert kann das nix werden. was soll aus solchen kindern werden ? vielleicht sucht man da mal nach der wurzel des bösen ?
das mit den killerspielen kommt den politikern gerade recht um die jünsten skandale zu übertünchen..
 
von Walter K.
am 21. November 2006, 15:45 Uhr
Reine Effekthascherei
Liebe Herren Innenminister, weil sie jetzt mal so schön dran sind mit Verboten:

Pornozeitschriften/Filme/Barbypuppen - weil jeder Vergewaltiger oder Pädophile so etwas zuhause hat.
Rennspiele, weil jeder jugendliche Raser so etwas zuhause hat.
Liste beliebig erweiterbar...

Hauptsache dem Volk das Gefühl geben: "Wir tun was", auch wenn es der falsche Ansatz ist. Nur weiter so, liebe Politiker, die Politikverdrossenheit steigt, und steigt, und...

 
von Meaper
am 21. November 2006, 16:52 Uhr
AW: Reine Effekthascherei
Jaja, man könnte auch gleich alle Medien verbieten und dann würde es sicherlich keine Gewalt mehr geben....
 
von jk
am 21. November 2006, 16:09 Uhr
wenn dummheit wehtun würde...
wenn es an den spielen liegen würde, hätten wir 'ne armee von amokläufern unter uns.
ihr dummen dummen politiker, die jungend hat mehr im kopf als ihr!
nach eurer denkweise führt pacmanspielen wahrscheinlich auch zum extasy-konsum.
und die medien, die sich bei solcher gelegenheit dankbar auf die "killerspiele" stürzen, sollten sich mal an die eigene nase fassen. denn die sind es, die die gesellschaft maßgeblich verrohen lassen.
 
von dietmar scheele
am 21. November 2006, 16:15 Uhr
killerspiele verbieten ?
Ein schönes Beispiel für Populismus und Kurzsichtigkeit unserer Politiker:die Symptome bekämpfen,aber die Ursachen für Vereinsamung und Gewalttätigkeit werden nicht angegangen.Ein Kind liebevoller,aufmerksamer Eltern,das von interessierten Pädagogen bis zum Schulabschluss begleitet wird,hat besseres zu tun,als den Rechner zu beharken mit rein destruktiven Spielen-und wenn,wird es ihm nichts ausmachen.
 
von Frank Müller
am 21. November 2006, 17:11 Uhr
Großes Kino!
Ganz großes Kino Ihr Vorschlag Herr Schünemann oder möchte da etwa nur mal wieder jemand klappern weil's zum Handwer gehört. Warum schaffen wir nicht auch gleich die Autos ab? Schließlich sterben jährlich viele Menschen bei Verkehrsunfällen, da sie sich nicht an die StVo halten...wieder einmal ein Beispiel für die Kompetenz der deutschen Regierung...Gruß aus Berlin Frank
 
von tine
am 21. November 2006, 17:17 Uhr
politiker denken weltfremd
ich könnte mich jetzt wiedermal stundenlang darüber aufregen oder einfach nur den kopf über die dummheit der politiker schütteln.

nicht die pc spiele sondern das soziale umfeld sind schuld. aber das ist die alte geschichte, was ich zu sagen habe wurde schon 100 mal zuvor gesagt. ich würde diesen arsch von innenminister gerne mal persönlich treffen.

 
von Robert
am 21. November 2006, 19:47 Uhr
Auch eine Statistik
Es gibt mehr Amokläufer die keine Killerspiele spielen als solche, die es tun. Deswegen: Killerspiele verhindern Amokläufe.

Nun mal im Ernst. Man wir nicht zum Amokläufer weil man Killerspiele spielt, auch wenn potentielle Amokkäufer wohl Killerspiele kaufen. Warum redet niemand über diese Betrachtungsweise???
Der Besitz von Waffen macht aus einen ja auch keinen Mörder, aber Mörder besorgen sich Waffen.

Egal, ich geh jetzt cod2 spielen, und danach lese 1984.

 
von Lars
am 21. November 2006, 22:00 Uhr
AW: Auch eine Statistik
Wo du gerade bei 1984 bist: Auf taz.de gerade gelesen, dass einige Unionspolitiker fordern, die Zugangsbeschränkung auch auf das Internet auszuweiten und "die Internet-Provider" in die Pflicht zu nehmen". Schlüsselwörter usw.
Bei sowas kommt mir wiederum die Galle hoch. Aber man sollte ja jeden Rechtfertigungsgrund nutzen ;-)
Und da fällt mir noch eine weitere Schizophrenie ein: Killerspiele verbieten aber gleichzeitih 18, 19-jährige zur Bundeswehr ziehen. Zumindest kann man ja nicht Realität mit Realität verwechseln...
 
von right@freedom.net
am 22. November 2006, 11:49 Uhr
Willkommen in China!
Zensur im Internet? Zensur bei Spielen? Prohibition hat noch nie was gebracht, im Gegenteil.
 
von Heinz Wäscher
am 21. November 2006, 20:42 Uhr
Politiker leben das doch vor!
Hier wird mal wieder abgelenkt, dass machen Politiker immer so, wenn die „Gelegenheit“ da ist. Diese „Herren“ sollen sich lieber mal um die wahren Probleme dieses Landes kümmern u. dann auch mit Reformen die gerecht sind, aber dann fangen die Reichen gleich wieder an zu lügen: „Die wollen keine soziale Marktwirtschaft indem Sinne, die wollen eine Umverteilung von Reich nach Arm............

Vor ein paar Jahren wären Auslandseinsätze für Deutsche Truppen nicht denkbar gewesen, heute wird das so langsam normal. Krieg ist schrecklich u. macht gefühlskalt, dumm u. brutal! Wenn wir (wie der Ami) unseren Kindern vorleben, dass Krieg normal ist u. töten für gewisse Ziele gerechtfertigt ist, dann brauchen wir uns auch nicht zu wundern, dass unsere Kinder genauso brutal u. dumm werden wie gewisse Besatzermächte! Weniger brutale Videospiele sondern das was wir den Kindern vorleben sind die Ursachen für diese gewalttätigen Auswüchse!

KEINE AUSLANDSEINSÄTZE FÜR DEUTSCHE SOLDATEN!

 
von Andreas
am 21. November 2006, 21:30 Uhr
Killerspiele verbieten ??
hmmm sollten dann die Nachrichten nicht auch gleich noch verboten werden ?
Ein Bombenanschlag im Irak und noch einer im Iran zwei in der Türkei usw...
jeden Tag in den aktuellen Nachrichten...
Das ist auch Gewalt mit denen unsere Kinder und Jugendlichen jeden Tag konfrontiert werden. Es sind nicht die "Killerspiele" oder wie ja früher immer gesagt wurde das Fernsehen ist schuld "Actionfilme" nein es ist das Umfeld in denen man lebt.

Wenn Kinder und Jugendliche niemanden haben an den sie sich wenden und reden können um ihrne Frust und Ärger mal los zu werden (sich mal luft und gehör zu verschaffen) dann staut sich alles immer mehr auf und es entläd sich dann schlagartig....

 
von lucifer
am 21. November 2006, 22:05 Uhr
keine ahnung und davon viel
Wer von der Gesellschaft ausgespuckt wird, spuckt irgendwann zurück. Computerspiele haben damit wenig bis gar nichts zutun.
 
von Frank Dieter Liedtke
am 22. November 2006, 13:13 Uhr
Gewalt verbieten ?
Wenn sogenannte Killerspiele verboten werden sollten, müsste man auch die Gewaltverherrlichung verbieten. Das hiesse aber auch, keine Gewalt im Fernsehen, Presse und ab sofort keine Waffen mehr für Polizei, Bundeswehr und Friede, Freude, Eierkuchen. Die Realität sieht anders aus. Also sollte man zwischen virtuellen und realistischen Waffen unterscheiden. Wobei man aber entsprechende Spiele ab 18/21 Jahren erst freigibt. Wer kann den schon verhindern, das Jugendliche Horror- und Gewaltfilme im Fernsehen nicht sehen, wenn es den Anbietern egal ist was sie senden. Je mehr Kontrolle, desto weniger Demokratie.
Im Grunde erfolgt erst eine drakonische Strafe, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Ich habe das Gefühl, das viele Politiker sich im Geldrausch befinden, obwohl sie für die Bürger regieren sollen.
Mit freundlichen Grüssen
 
von teert
am 6. Dezember 2006, 02:14 Uhr
Killerspiele
ich denke das es so ausieht das man jetzt die spiele verbieten will.. dadurch gibts weiter aerger aber das wichtigste ist, dass ohne die spiele haette der start wehniger geld zur verfuegung.. die kassieren ja bestimmt genug dafuer

und diese killerspiele wie sie genant werden sind garnicht so schlimm wie alle behaupten.. wenn es echt dadurch kommen wuerde das die leute druchdrehen.. dan waere nur kaos hier weil jeder durchdrehen wuerde solche spiele spielen nich nur 1ner sondern 100000 von leuten

das problem liegt mehr im umfeld und nicht bei solchen spielen.. es liegt daran das manche probleme in der familie haben und durchdrehen oda andere sind von grund auf so verueckt

ich mein blos das es nicht daran liegt.. den ich spiel schon lange und ich bin wohl kein killer.. das wuesste ich auch.. und ich werde es auch nicht.. dah ich gegen gewalt bin

 
von Pavo
am 6. Dezember 2006, 16:32 Uhr
Killerspiele
Nur weil so ein parr hirnrissige Penner Amoklaufen müssen ,müssen wir drunter leiden! Es liegt nicht an den Spielen sondern an der Erziehung.Es wird nichts bringen die Killerspiele zu verbieten.Sie werden so wieso gespielt.
 
von j0sh
am 6. Dezember 2006, 19:33 Uhr
Das Brot ist SCHULD !!!
Wissenschaftliche Untersuchungen haben folgende unglaubliche Entdeckungen zum Thema Brot gemacht:

1. Mehr als 98 Prozent aller verurteilten Verbrecher sind Brotesser.

2. Die Hälfte aller Kinder, die in einem Haushalt mit Brot aufwachsen schneiden bei Intelligenztests unter dem Durchschnitt ab.

3. Im 18. Jahrhundert, als jedes Brot noch zu Hause gebacken wurde, war die allgemeine Lebenserwartung höchstens 50 Jahre. Plötzlicher Kindstod, Tod bei Geburt, Typhus, Gelbfieber und Grippe waren unverhältnismässig weit verbreitet.

4. Mehr als 90 Prozent aller Verbrechen wurden innerhalb 24 Stunden nachdem Brot konsumiert wurde begangen.

5. Brot wird aus einer Substanz mit Namen "Teig" hergestellt. Es ist bewiesen, daß ein Pfund Teig eine Maus töten kann. Der durchschnittliche Amerikaner isst diese Menge jeden Monat!

6. Primitive Völker, die kein Brot kennen, kennen auch keinen Krebs, Alzheimer, Parkinson oder Osteoporose.

7. Brot wird als abhängig machend eingestuft. Versuchspersonen, die nur Wasser gefüttert wurden, bettelten nach schon zwei Tagen nach Brot.

8. Brot kann als Einstiegsdroge gesehen werden. Die meisten Konsumenten nehmen es mit anderen Substanzen, wie Butter, Marmelade und sogar kaltem Aufschnitt zu sich.

9. Neugeborene Menschen brechen von Brot.

10. Die meisten Brotkonsumenten können nicht mehr unterscheiden zwischen echten wissentschaftlich fundierten Erhebungen und dämlichem statistischem Mumpitz.

 
von xy243
am 16. Dezember 2007, 11:57 Uhr
" killerspiel"
ich würde erst eine richtige berichterstattung über diese "killerspiele " verlangen, da diese fälschlich sind und nicht zutreffend wie in einige Tv berichten der öffentlich rechtlichen zu sehen sind, ich möchte auch nicht bevormundet werden, also kein verbot eher besserer schutz und kontrollen.
 
von xy234
am 16. Dezember 2007, 12:04 Uhr
"killerspiele"
achso ich vergass leute die amoklaufen, aber eher wahrscheinlich probleme in ihrem sozialen Umfeld oder der (vielleicht etwas hochgestochen, wird aber bei videospielen ebenfalls gemacht) Wirtschaft evtl. Weltwirtschaft, Politik oder gar die Bürokratie. denn wenn jeder videospieler oder jeder fünfte oder zehnte amoklaufen würde, na dann viel spass
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