
"Das Schwarze Schaf" des Monats Januar geht an multishop-stollberg.de (Bild: OpSec Security).
Die Markenschützer von OpSec Security haben die Negativauszeichnung "Das Schwarze Schaf" des Monats Januar verliehen. Sie geht an den unseriösen Onlineshop multishop-stollberg.de.
Die Markenschutzexperten weisen darauf hin, dass zahlreiche Kunden dieses Ladens für Arbeitskleidung, Campingausrüstungen und Haushaltsartikel zwar Vorkasse geleistet, aber keine Ware erhalten haben. Eine Rückerstattung des Geldes erfolgte nicht.
Kontaktierten die betroffenen Kunden den Betreiber des Shops per E-Mail, erhielten sie laut eigenen Aussagen keine Antwort. Telefonisch war eine Kontaktaufnahme ebenfalls unmöglich. So schrieb ein Verbraucher, dass er stets ein Besetztzeichen erhalte.
Auffällig ist, dass es sich bei dem Betreiber um denselben handelt, der auch den Online-Shop 1a-vogtland.de führt, den OpSec bereits im April 2009 zum Schwarzen Schaf des Monats ernannt hat und über den es ebenfalls zahlreiche Beschwerden im Internet gibt. Daher liegt der Verdacht nahe, dass es sich um Betrug handelt. Ärgerlich ist vor allem, dass betroffene Kunden kaum eine Möglichkeit haben, wieder an ihr Geld zu gelangen, da es sich in den meisten Fällen um Beträge unter 100 Euro handelt.
"Es scheint, als wolle der Betreiber den inzwischen sehr negativ behafteten Shop 1a-vogtland.de gegen den relativ unbekannten Shop multishop-stollberg.de austauschen", sagt Mechthild Imkamp, Marketingdirektorin bei OpSec Security. "Die zahlreichen Beiträge in Online-Foren zeigen jedoch, dass Nutzer, die sich zum Teil auch für gemeinsame Aktionen zusammengeschlossen haben, bereits eine Verbindung zwischen beiden Shops hergestellt haben und beide negativ bewerten."
Mit der Negativauszeichnung "Das Schwarze Schaf" will OpSec seit April 2006 Verbraucher auf unseriöse Verkaufsmethoden von Onlinehändlern beziehungsweise Onlineshops aufmerksam machen und sie zur Vorsicht anhalten. Einmal im Monat wird dazu unter allen von Verbrauchern und Firmen gemeldeten Fällen die aus Sicht der Jury "dreisteste Rechtsverletzung im Internet" ausgewählt.

Der Betreiber des Onlineshops multishop-stollberg.de ist identisch mit dem von 1a-vogtland.de (Screenshot: ZDNet).
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Lesermeinungen zum Artikel
Es folgten die Seite 1a-erzgebirge.de. Die beiden Seiten 1a-produktewelt.de + 1a-familienland (erst unter Hamann Büroservice - übernommen von S.K.), weiter ging es mit deine-kaufwelt.de Alle fünf Seitennamen waren unter dem Oberbegriff ?AFH Distributions GmbH? zusammen gefasst.
Herbst 2010: S.K. hat sich verdünnisiert; alle seine Seiten sind im Netz verschwunden aber er spinnt im Hintergrund die Fäden.
Nachgeblieben ist die Seite 1a-vogtland (unbegreiflich, die Seite mit dem schlechtesten Ruf!) und dem neuem Geschäftsführer A.S., der sich eine zweite Seite mit multishop-stollberg.de zum schummeln gönnt. Auf ebay war multishop-stollberg nach ca. 150 Verkäufen weg vom Fenster. In der ReclaBox sind zurzeit nur zwei Beschwerden über multishop-stollberg vorhanden. Deswegen Verwunderung, wieso hier schon die Kür zum zweiten Scharzen Schaf 2011 erfolgt ist.
Die bei ebay haben wohl nicht so eine lange Leitung wie unsere Justiz, die sich in diesen Fällen von diesen drei Schlitzohren wirklich seit über drei (!) Jahren zum Narren halten lässt.
Der materielle Schaden ist gar nicht so groß ? Porsche werden diese Typen nicht fahren können. Umso mehr der Ärger der etlichen geprellten Kunden, die auch mit unseren Gesetzen nicht zu Ihrem Recht kommen und mit kleinen Ratenzahlungen des Gerichtsvollziehers abgespeist werden.
Macht diese Läden endlich dicht. Sie sind eine Schande und verderben ehrlichen Kaufleuten im Netz ihre Chancen zum Verkauf.
Habe heute Strafanzeige gegen Herrn Alexander Schmidt gestellt.
Einige Hinweise zur ?Karriere? der beiden Schwarzen Schafe: 1a-vogtland.de mit Geschäftsführer S.K. war wohl vor ca. 3-Jahren die Startseite im Internet, die sich zum Schummelmaxen und ersten Schwarzen Schaf im April 2009 entwickelt hat.
Es folgten von Ihm die Seite 1a-erzgebirge.de. Die beiden Seiten 1a-produktewelt.de und 1a-familienland (erst unter Hamann Büroservice - übernommen von S.K.), weiter ging es mit deine-kaufwelt.de.
Alle fünf Seitennamen waren unter dem Oberbegriff ?AFH Distributions GmbH? zusammen gefasst.
Herbst 2010: S.K. hat sich verdünnisiert; alle seine Seiten sind im Netz verschwunden aber er spinnt im Hintergrund die Fäden.
Nachgeblieben ist die Seite 1a-vogtland (unbegreiflich, die Seite mit dem schlechtesten Ruf!) und dem neuem Geschäftsführer A.S., der sich eine zweite Seite mit multishop-stollberg.de zum schummeln gönnt. Auf ebay war multishop-stollberg nach ca. 150 Verkäufen weg vom Fenster. In der ReclaBox sind zurzeit nur zwei Beschwerden über multishop-stollberg vorhanden. Deswegen Verwunderung, wieso hier schon die Kür zum zweiten Scharzen Schaf Dez. 2010 erfolgt ist.
Die bei ebay haben wohl nicht so eine lange Leitung wie unsere Justiz, die sich in diesen Fällen von diesen drei Schlitzohren wirklich seit über drei (!) Jahren zum Narren halten lässt.
Der materielle Schaden ist gar nicht so groß - Porsche werden diese Typen nicht fahren können. Umso mehr der Ärger der etlichen geprellten Kunden, die auch mit unseren Gesetzen nicht zu Ihrem Recht kommen und mit kleinen Ratenzahlungen des Gerichtsvollziehers abgespeist werden.
Macht diese Läden endlich dicht. Sie sind eine Schande und verderben ehrlichen Kaufleuten im Netz ihre Chancen zum Verkauf.
Ganz schön dreist, nacjdem die mich vor einigen Monaten um ca. 80,00 EUR geprellt haben... Scheint eine Geschäftsidee zu sein, wenn man keine Gewerbeunterlassungsklage bekommt.
22,98)falls ich die nicht bezahlte drohe ein gerichtliches Mahnverfahren.
Also versuchen sie jetzt auf diese Tour an Geld zu kommen, ohne Leistung
zu erbringen. Habe natürlich nicht bezahlt und mit Strafantrag gedroht.Die
mediafinanz über diese Betrüger-Firma erst mal aufgeklärt, aber vielleicht
stecken die auch unter einer Decke.Mal sehen ob noch irgend was kommt von
den beiden Firmen.
mich würde interessieren, wie der Fall weiterlief.
Bei mir liegt der Fall ähnlich, habe im Nov. 2010 Schuhe bestellt. Auf Nachfragen hin hieß es, dass die Schuhe nicht vor Januar 2011 lieferbar wären. Daraufhin habe ich meine Bestellung per Email quasi storniert. Am 19.05.2011 bekomme ich erstmalig eine Mahnung von Multishop. Heute am 03.06. bekomme ich eine Inkassovollmacht von der Fa. Mediafinanz über 98,94 Euro (die Schuhe hätten 47,94 gekostet).
Jetzt würde mich interessieren, wie der Fall weiterging um ggf. gegen diese Fa. Mediafinanz vorzugehen.
Vielen Dank
Mfg
Irene Losse
leider muss ich mich diesem Kommentar anschließen. Ich ich wurde hier betrogen. Keine Reaktion auf E-Mails und telefonsich ist niemand zu erreichen.
Leider wird es Betrügern in Deutschland leicht gemacht. Aus anderen Erfahrungen muss ich leider mittteilen, das es anscheinend unmöglich ist über unsere staatlichen Institutionen Einhalt zu bieten. Anzeigen nützen auch nichts! Bis hier gehandelt wird (auch bei 100%tigen Betrügern), verget zu viel Zeit. Diese Betrüger lachen sich über uns vertrauenvolle Kunden ins Fäustchen und machen mit neuen Shop immer weiter so.
Da ich keinen Vertrag mit der Fa. hatte und auch keine Vorkasse geleistet habe, niemals Auftragsbestätigung, Rechnung, Mahnungen, geschweige Ware, erhalten habe, bin ich postwendend zur Polizei und habe am 07.06.2011 Anzeige wegen Betrugs gegen Mediafinanz erstattet.
Ich schicke die Angaben der Anzeige per e-mail und hoffe, dass diese Betrüger aus dem Verkehr gezogen werden können
ich gehöre ebenfalls zu den Geschädigten. Ware per Vorabüberweisung gezahlt und niemels erhalten. Vom Widerrufsrecht gebrauch gemacht, Mahnungen versandt, Frist gesetzt, alles erfolgslos. Schaden 23 Euro.
Wäre schön, wenn der Betrüger endlich verurteilt würde.
Mit freundlichem Gruß
S. J. Sonntag
ich soll 73.98 umgehend bezahlen sonst drohen sie mir mit einem gerichtsverfahren ....... habe dann natürlich bezahlt habe dann bei der mediafinanz angerufen aber diese sagen dann sie haben nichts mehr damit zu tun hätten das geld weitergeleitet .habe sie heute nochmal angerufen und gesagt das es schön ist das sie auf nen betrüger vom feinsten reingefallen sind und was bekomm ich als antwort ?? den hörer aufgeknallt
Ich fordere deshalb alle Geschädigten auf, sich bei der Postbank zu beschweren, wo die Betrüger ihr Konto unterhalten (Inhaber: Alexander Schmidt, Konto: 52917104, BLZ: 10010010, Bank : Postbank) und auch bei 1&1 (hostmaster@1und1.de), wo die betrügerische Seite multishop-stollberg.de immer noch registriert ist.
angeldorf.de
kornbach.de
gamebrinus.de