Die Verkaufsmitarbeiter nutzen künftig das Kundenbeziehungsmanagement. Mit Chatter können sie auch ein System einsetzen, das Salesforce.com als "Facebook für Unternehmen" bezeichnet. CEO Marc Benioff nennt Facebook häufig als Vorbild.
Salesforce.com[1] hat sein großes Vorbild als Kunden gewonnen: das Soziale Netzwerk Facebook[2]. Die Verkaufsmitarbeiter von Facebook nutzen künftig das Kundenbeziehungsmanagement von Salesforce.com in Form der "Service Cloud 2[3]".
Das System ist bereits eingerichtet und in Betrieb. Mit dem Umstieg auf die Salesforce-Plattform bekommt Facebook auch Zugriff auf Chatter[4], das Salesforce.com als "Facebook für Unternehmen" beschreibt. Der Business-Dienst ist außerdem mit Facebook und Twitter vernetzt. Über eine Anbindung an Google Docs[5] können Dateien ausgetauscht und Termine eingetragen werden.
Insbesondere Salesforce-CEO Marc Benioff hat Facebook immer wieder als Vorbild zitiert. Als er die Vernetzung der beiden Plattformen vorstellte, sagte er vergangenes Jahr: "Es ist Zeit für einen Wandel. Der Markt für Kundensupport wird von traditioneller Technik ausgebremst." Ebenfalls 2009 erklärte Christoph Föckeler, Director Sales Consulting EMEA Central Region bei Salesforce.com, im ZDNet-Interview[6]: "Kundenmanagement muss Soziale Netze einbinden."
Eine lange Eingewöhnungszeit werden die Facebook-Mitarbeiter nicht benötigen. Facebook und Salesforce.com wirken wie Zwillinge, was das Layout angeht.

Sieht aus wie Facebook, ist aber nur das neue CRM von Facebook: Salesforce.com (Screenshot: ZDNet).
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