Die Preise beginnen bei 7500 Euro - inklusive Deduplizierung bei 8700 Euro. Als Software kommt Symantec Backup Exec 2010 zum Einsatz. Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen.
Dell[1] hat mit dem Modell PowerVault DL2100[2] eine integrierte Backup- und Recovery-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt. Als Speichermedium dienen Festplatten. Softwareseitig kommt Symantec Backup Exec 2010[3] zum Einsatz, eine Lösung für Datensicherung und -wiederherstellung mit integrierter Deduplizierungs- und Archivierungstechnologie.
Das Speichersystem kann Dell zufolge innerhalb weniger Minuten in Betrieb genommen werden. Automatisches Setup und Disk Provisioning beschleunigen den Backup-Prozess.
PowerVault DL2100 bietet unter anderem Archivierungsoptionen für Windows-File-Systeme und Exchange-Umgebungen. Administratoren können etwa Daten indizieren und Aufbewahrungsfristen festlegen. Darüber hinaus lässt sich die Performance von Exchange- und File-Servern deutlich steigern, indem redundante Daten eliminiert werden. Eine Integration der PowerVault-Lösung in Dell-EqualLogic- und Dell/EMC-Umgebungen ist ebenso möglich wie ein Einsatz im Umfeld von VMware-vSphere-Virtualisierungslösungen.
"PowerVault DL2100 - Powered by Symantec Backup Exec 2010" ist ab rund 7500 Euro verfügbar, inklusive Deduplizierungsfunktion ab 8700 Euro.

Auf der Dell PowerVault 2100 läuft Symantec Backup Exec 2010 - gegen Aufpreis auch mit Deduplizierungsfunktion (Bild: Dell).
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