Es ist für den Wohnzimmereinsatz gedacht und basiert auf Festplatten. Modelle mit DVD- und Blu-ray-Laufwerken sollen folgen. Sie sind in Schwarz und Weiß sowie mit und ohne DLNA-Unterstützung erhältlich.
LG Electronics[1] hat auf der CeBIT[2] in Hannover eine Reihe von Speichersystemen mit Netzanbindung (Network Attached Storage, NAS[3]) vorgestellt. Als erstes wird davon das festplattenbasierte Modell N1T1 im April erscheinen. Das Gerät kostet mit 1 TByte Kapazität 199 Euro.

Heim-NAS-System von LG der Reihe N2 (Bild: LGE)
Sein Gehäuse ist in Schwarz oder Weiß lieferbar. Alternative gibt es auch eine Variante mit 2 GByte. Das NAS ist DLNA[4]-zertifiziert, kann also Inhalte für kompatible Heimelektronik über Ethernet bereitstellen. Neben einem Netzwerkanschluss hat es auch einen USB-Port und kann als externes Laufwerk dienen.
Im Lauf des Jahres sollen zwei weitere Speichergeräte folgen: das N4 und das N2, die es als Blu-ray- oder DVD-Variante geben wird. Sie speichern die über Netzwerk eingehenden Daten auf optischen Medien oder lesen sie umgekehrt von diesen wieder aus. Die maximale Kapazität liegt bei Blu-Ray bei 50 GByte pro Disc, bei DVD beträgt sie 8,5 GByte.
Die NAS-Geräte werden große Datenmengen auf mehrere Medien verteilen können. Auch das N2 wird DLNA-kompatibel sein, nicht jedoch das N4. Weitere Informationen zu den Geräten und ihre Preise will LG erst später bekannt machen.
Alle drei Modellserien verbrauchen im Standby unter 1 Watt. LG beschreibt sie als "leise" - für den Einsatz im Wohnzimmer ein Schlüsselkriterium.
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