Sie steht für Windows und Mac OS X zur Verfügung. Die Windows-Version enthält ein zusätzliches Menü zum Verwalten von Inhalten wie Cookies und Plug-ins. Zudem nutzt der Browser nun das in Vista und Windows 7 voreingestellte Download-Verzeichnis.
Nur wenige Tage nach der Fertigstellung von Chrome 4[1] hat Google eine erste Vorabversion von Chrome 5 veröffentlicht. Sie kann ab sofort über den Developer Channel[2] für Windows und Mac OS X heruntergeladen werden.
Unter Windows 7[3] und Vista nutzt der Browser nun automatisch das im Betriebssystem voreingestellte Download-Verzeichnis - außer, es handelt sich dabei um den Desktop. Zudem haben die Entwickler mit der Arbeit an einem neuen Menü begonnen, das Anwendern mehr Einstellungsoptionen für den Umgang mit Cookies, Bildern, JavaScript, Plug-ins und Pop-ups bietet.
Die Mac-Version von Chrome 5 soll die Stabilität von Plug-ins und das Kopieren von großen Bildern verbessern. Sie behebt auch ein Problem, das zu Abstürzen beim Verschieben von Tabs führen kann. Eine weitere Änderung betrifft den Cookie-Manager, der nun über ein Suchfeld verfügt.
Den Release Notes[4] zufolge besteht außerdem ein bekannter Fehler: Beim Löschen von Cookies kann der Browser abstürzen. Das neue Einstellungsmenü für Inhalte der Windows-Version fehlt unter Mac OS X.
In Kommentaren zu den Release Notes berichten einige Anwender von Problemen mit dem neuen Developer Build. So sollen einige Designs[6] nicht mehr funktionieren. Bei anderen Nutzern nimmt das neue Einstellungsmenü für Inhalte keine Änderungen an oder es erscheint auf der Seite "Neuer Tab" keine Vorschau der zuletzt besuchten Websites.

Chrome 5 bietet zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten für Cookies, Bilder, JavaScript, Plug-ins und Pop-ups (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).
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