Sie erweitert Notebooks um zwei Anschlüsse. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt rund 40 Euro. Ein freier Expresscard/34-Schacht ist ebenso nötig wie eine Windows-Version ab XP.
Buffalo[1] hat eine Expresscard herausgebracht, mit der sich Notebooks um zwei USB-3.0-Ports erweitern lassen. Sie kommt in den nächsten Tagen zu einem empfohlenen Preis von 39,99 Euro in den Handel.

Die Erweiterungskarte IFC-EC2U3/UC macht Notebooks USB-3.0-fähig (Bild: Buffalo)
Der Formfaktor der Erweiterungskarte IFC-EC2U3/UC ist Expresscard/34. Sie passt also sowohl in Expresscard/34- als auch in Expresscard/54-Slots. Ihr Gewicht beträgt 31 Gramm. Strom bezieht sie über den Expresscard-Port. Buffalo unterstützt alle Client-Windows-Versionen ab XP, aber nur Vista und Windows 7[2] auch in 64-Bit.
Das USB Implementers Forum[3] hatte die finale Spezifikation von USB 3.0[4] im November 2008 auf der SuperSpeed USB Developers Conference in San Jose veröffentlicht. Die Schnittstelle ermöglicht eine maximale Transferrate von 4,8 GBit/s und arbeitet damit bis zu zehnmal schneller als der Vorgänger.
Buffalo gewann anschließend mit der DriveStation HD-HXU3[5] das Wettrennen mit Freecom[6] um die erste USB-3.0-Festplatte auf dem Markt. Freecoms Modell "Hard Drive XS 3.0[7]" war wie Buffalos im September angekündigt worden.
USB-3.0-Anschlüsse sind abwärtskompatibel zu Endgeräten mit USB-2.0-Port. Um aber die volle Geschwindigkeit nutzen zu können, muss sowohl das Endgerät als auch die Controller-Karte USB 3.0 unterstützen.
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