Der Open-Source-Browser erhält eine modernere und aufgeräumtere Optik. Die Zahl der Drop-down-Menüs wird auf eines reduziert. Die Einführung der neuen Optik soll in zwei Stufen erfolgen.
Firefox-Mitentwickler und -Oberflächendesigner Stephen Horlander hat neue Mockups der künftigen Oberfläche des Open-Source-Browsers vorgestellt. Sie zeigen eine modernere, aufgeräumtere Optik. Zudem benötigt das Interface weniger Platz.
Die größte Änderung ist der weitgehende Verzicht auf unterschiedliche Drop-down-Menüs wie Bearbeiten und Chronik. An deren Stelle soll ein oben links platziertes Applikationsmenü treten. Viele neue Microsoft-Anwendungen, darunter das Office-Paket, Wordpad und Paint, funktionieren nach einem ähnlichen Schema. Das neue Design soll in zwei Stufen in Firefox 3.7 und 4.0 eingeführt werden.

Die neue Firefox-Oberfläche sieht moderner und aufgeräumter aus.

Auch der Platzbedarf ist geringer.