Die Flash-Laufwerke nutzen Controller von SandForce. Sie sollen wahlweise mit SATA- oder SAS-Schnittstelle erhältlich sein. OCZ plant Kapazitäten zwischen 50 und 400 GByte.
OCZ Technology[1] hat eine neue Solid-State-Drive-Serie angekündigt, die mit Controllern von SandForce[2] ausgestattet sein wird. Diese ermöglichen sequenzielle Lese- und Schreibraten von 260 MByte/s.
Die Lese-Performance der Chip-Modelle SF-1200[3] und SF-1500[4] gibt SandForce mit 30.000 Eingabebefehlen pro Sekunde (IOPS[5]) an. Die Schreibleistung des SF-1200 liegt bei 10.000 IOPS, während der SF-1500 auch hier 30.000 IOPS schafft. Dafür hat letzterer mit 950 mW eine höhere typische Leistungsaufnahme, der SF-1200 kommt mit 550 mW aus. Im Ruhezustand begnügen sich beide mit 50 mW.
OCZ will die neuen SSDs mit verschiedenen Schnittstellen ausliefern. Neben einem 3-GBit/s-SATA-Interface soll auch eine 6-GBit/s-SAS-Schnittstelle zum Einsatz kommen. Die Speicherkapazität spezifiziert der Hersteller mit 50 bis 400 GByte.
Je nach Modell will OCZ Single-Level-Cell- (SLC[6]) oder Multi-Level-Cell-NAND-Flash (MLC[7]) verbauen. Damit sollen sich die neuen Laufwerke sowohl für Unternehmen als auch für Privatanwender eignen. Erste Vertreter der neuen SSD-Serie will der Hersteller bis zur CES 2010[8] im Januar ankündigen.
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