Programmierer können dort Erweiterungen einstellen. Twitter ist formal Mitherausgeber. Nicht nur der Name erinnert an "Google Labs".
Twitter[1]-Manager Britt Selvitelle hat bei einer Veranstaltung in London erklärt, dass ein Dienst namens Twitter Labs kurz vor der Veröffentlichung steht. Er wird Entwicklern die Möglichkeit bieten, Funktionen und Add-Ons für die Microblogging-Site zu schreiben.
Im Unterschied zu separaten Tools, die Twitters API nutzen (und das gleiche leisten können), ist Twitter formal Mitherausgeber von Twitter-Labs-Programmen. Die Entwickler können ihre Ergänzungen dort testen lassen und sehen, ob sie bei den Nutzern ankommen.
Sevitelles Ausführungen lassen an die ähnlich benannten Google Labs[2] denken. Diese veröffentlichen beispielsweise regelmäßig neue Features für Programme wie Google Mail[3], etwa eine Undo-Funktion. Sie kann verschickte E-Mails noch einige Sekunden nach dem Versand zurückrufen.
Selvitelle kündigte das Projekt auf einem Kongress zum Thema "Future of Web Apps[4]" in London an. Er ist bei Twitter für User Experience und Front-End-Entwicklung verantwortlich.
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