Microsoft hat die Entwicklung des XP-Modus von Windows 7 abgeschlossen. Die virtuelle Version von Windows XP wird nach Unternehmensangaben am 22. Oktober, dem offiziellen Marktstart von Windows 7, zum Download freigegeben. Computerhersteller können ab dann auch PCs mit vorinstalliertem XP Mode anbieten.
Der XP-Modus ermöglicht das Ausführen älterer Programme, die unter Windows 7 nicht lauffähig sind. Er soll kleineren Unternehmen, die speziell für Windows XP entwickelte Software einsetzen, den Umstieg auf das neueste Microsoft-Betriebssystem erleichtern.
Das virtuelle Windows XP basiert auf Microsofts Virtual-PC-Lösung und einer Kopie von Windows XP mit Service Pack 3. Der XP-Modus funktioniert nur unter Windows 7 Professional, Ultimate und Enterprise.
Um ihn nutzen zu können, ist laut Microsoft ein PC notwendig, dessen CPU Hardwarevirtualisierung unterstützt. Als Beispiel nennt das Unternehmen Intels Virtualisierungstechnik VT sowie AMD-V. Die Technologie muss zudem aktiviert sein, was vor allem Verbraucher nur schwer feststellen können. Im August war Sony für die Abschaltung von Intel VT auf verschiedenen Vaio-Notebooks kritisiert worden.


Lesermeinungen zum Artikel
Jetzt kommt die nächste Runde und wem Vista nicht gefallen hat, der sollte ganz schnell auf Windows 7 wechseln. Vor allem deshalb, weil wahrscheinlich wieder mehr kaputt als besser sein wird.
Wer ein richtig gutes robustes virenfreies Betriebssystem will, der wählt Apples OS X Snow Leoparden. Da gibt es keine 10.000 DLLs, dafür aber jede Menge Performance und Freude dabei.
Wieso wohl gibt es den XP Modus? Weil es genügend Programme gibt, die auf XP laufen, um nicht zu sagen jede Menge. Und wieso gibt es unter Mac keinen XP Modus? Weil das nicht geht. Wieso also sollte ich Mac nutzen? Früher waren es die Linux Lemminge, die auf jeden Microsoft-Thread geflamt haben, dann waren es die iPhone Freaks, die ihr Handy nur für repräsentative Dinge effektives Arbeiten nutzen, jetzt ist es der typische Mac Fan, der irgendwie alles geil findet, was nicht von Microsoft kommt und alles tun würde, um Microsoft kalt zu machen. Wenn hingegen Mac irgendwann die Nr. 1 wäre, würde das Spiel andersrum laufen. Man, wie alt bist Du eigentlich????
es geht hier weder um vista, noch um mac osx oder apple im allgemeinen. offenbar wissen sie auch nicht was der xp-mode in windows 7 überhaupt ist.
andere frage, woher wissen sie dass windows 10.000 DLLs hat?? etwa doch heimlicher windows user? :))
Vorteile von windows gegenüber Apple:
-Es können alle Aplicationen bzw. Programme installiert werden und nicht nur
die, die dafür entwickelt wurden, wie Apple es pflegt.
-Spiele laufen super! Auch die alten!
-Der Kompatibilitätsmodus ist auch super!
-Die Installationsdauer geenüber XP und Vista, ist viel geringer. Beispiel:
CPU: AMD Phenom 9750, 6 GB DDR 2 1066 Mhz dauert die Installation exakt 15
Minuten!
-JEDER weiß, dass Apple so asozial ist und seine OS nur auf die verbaute
Hardware anpasst (von den Treibern her) und man erhält keine Versionen, in
der alle gängigen Hardwaretreiber implementiert sind. Sowas macht nur
Windows! Und die Hardware, die in Apple verbaut wird, davon gibt es im freien MArkt schon höherwertige Hardwarelösungen für windowssysteme, die übrigens meist 50 % billiger sind!
Fazit: Apple ist nur was für Leute, die nach Prestige gehen und nicht nach Funktionalität! Aplle kostet zu viel, hat keinen Support, die Reparatur ist teuer, es gibt kaum Anwendungen, nur wenige offizielle Games sind MAC-fähig und MAC kann nichts!
Das einzige was an Apple OS so gut ist, ist das die Auslastung bei Multi Core Systemen exakt verteilt wird. bei Windows sind immer kleine Schwankungen drin. Aber darauf kommt es nicht an!
Unter dieser kann man alle benötigten Betriebssysteme installieren.Der große vorteil ist, das alles frei scalierbar ist. mfG. Norbert