Die Technologie des Mailsoftware-Spezialisten kommt im E-Mail- und Kalender-Angebot des Konzerns zum Einsatz. Zu den Kaufinteressenten sollen Google, Comcast sowie ein privater Investor gehören.
Yahoo[1] will sich einem Bericht des Branchendienstes Boomtown[2] zufolge von Zimbra trennen. Aktuell kommt die Technologie des Mailsoftware-Spezialisten in Yahoos E-Mail- und Kalender-Lösungen zum Einsatz. Die gehosteten Angebote seien allerdings hinter den Erwartungen zurückgeblieben und hätten nicht so große Aufmerksamkeit erlangt wie Google[3] Apps, heißt es.
Ein Verkauf von Zimbra gilt durchaus als wahrscheinlich. CEO Carol Bartz hat sich zum Ziel gesetzt, Yahoo in ein Medienunternehmen umzuwandeln. Die quelloffene E-Mail-Lösung nach Vorbild von Open-Xchange passt allerdings eher in ein Technologieunternehmen.
Wie Boomtown meldet, sollen Google[3], Comcast[4] sowie ein privater Investor Interesse an der Yahoo-Tochter haben. Der Internet-Dienstleister hatte Zimbra im September 2007[5] für rund 350 Millionen Dollar übernommen.
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