Die Geräte unterstützen Intels Virtualisierungstechnologie VT nicht. Sony hat die Funktion der Core-2-Duo-Mobilprozessoren im BIOS deaktiviert. Die Hardware-Virtualisierung wird aber zwingend für den XP-Modus benötigt.
Wie The Register[1] berichtet, schränkt Sony[2] die Nutzung des XP-Modus für Windows 7[3] auf Vaio-Notebooks ein. Bei zehn Modellen plant der japanische Hersteller, Intels[4] Virtualisierungstechnik VT[5], die für die Ausführung des XP-Modus benötigt wird, zu deaktivieren.
Dem Bericht zufolge unterstützt kein Gerät der aktuellen Vaio-Generation Intels VT, obwohl es sich dabei um eine Standardfunktion der Core-2-Duo-Mobilprozessoren handelt, die Sony in seinen Systemen verwendet. Angeblich blockiert der PC-Hersteller die Hardware-Virtualisierung über das BIOS[6].
"Entgegen der allgemeinen Auffassung haben wir bis vor kurzem nur sehr wenige Anfragen zur VT-Technologie erhalten", sagte Sony-Produktmanager Xavier Lauwaer. Aufgrund von Sicherheitsbedenken habe Sony bisher auf die Aktivierung der Hardware-Virtualisierung verzichtet.
Mit der Einführung der XP-Virtualisierung unter Windows 7 werde Sony seine Entscheidung überprüfen und VT auf ausgesuchten Geräten aktivieren, so Lauwaer. Dies gelte aber nicht für die Vaio-Z-Produktreihe. Welche Modelle Sony künftig mit Hardware-Virtualisierung anbieten wird und wann sie in den Handel kommen sollen, ließ der Produktmanager offen.
URLs in diesem Artikel:[1] = http:/
[2] = http:/
[3] = http:/
[4] = http:/
[5] = http:/
[6] = http:/