Dieser Schritt ist vor allem für den Windows-XP-Modus von Windows 7 wichtig, der Virtualisierung voraussetzt. Sonstige Funktionen, Stepping und Preise der Prozessoren bleiben unverändert.
Intel[1] hat in einer aktuellen Product Change Notification[2] (PDF) neue Details zur im April angekündigten Einführung seiner "Virtualization Technology" (Intel VT) in Desktop-Prozessoren aus dem Mainstream-Segment genannt. Demnach werden die Modelle Core 2 Quad Q8300, Core 2 Duo E7400 und E7500 sowie Pentium E5300 und E5400 als Tray- und Boxed-Versionen ab August die Virtualisierungstechnik unterstützen. An sonstigen Funktionen, Stepping und Preisen ändert sich nichts.
Der Anfang Juni vorgestellte Core 2 Duo E7600 mit 3,06 GHz beherrscht Intel VT bereits. Vor allem in Hinblick auf das für den 22. Oktober angekündigte[3] Windows 7[4] ist Virtualisierung wichtig, weil sie unter anderem für den Windows-XP-Modus[5] benötigt wird.
Intel-Konkurrent AMD[6] liefert schon jetzt alle Prozessoren mit einer Virtualisierungstechnologie aus.

Intel stattet seine Mainstream-Prozessoren mit Virtualisierungstechnik aus (Bild: Intel).
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