ZDNet bietet in diesem Special alle wichtigen Informationen rund um den Vista-Nachfolger

Windows 7 könnte auch auf USB-Sticks verkauft werden

Microsoft wird sein neues Betriebssystem Windows 7 laut unternehmensnahen Kreisen möglicherweise auch in Form von USB-Sticks verkaufen. Damit könnten beispielsweise Netbooks, die kein optischen Laufwerk haben, ohne Umwege aktualisiert werden.

Eine Entscheidung ist offenbar aber noch nicht gefallen. Bill Veghte, Senior Vice President für Windows, wollte sich zu diesem Thema nicht festlegen.

Die meisten Netbooks werden derzeit mit Windows XP ausgeliefert, da der Nachfolger Vista für die beschränkten Hardwareressourcen zu träge ist. Eines der Entwicklungsziele von Microsoft ist es, Windows 7 auch auf Netbooks einigermaßen performant lauffähig zu machen. Das ist ersten Tests zufolge zwar gelungen, so schnell wie der schlankere Vorgänger XP arbeitet es aber nicht.

Die aktuellen Vorabversionen von Windows 7 lassen sich von einem USB-Stick installieren. Dazu muss er aber vorbereitet werden. Der Windows 7 Tipps und Tricks Super-Guide von ZDNet liefert eine Anleitung.

Windows 7 ist ab 22. Oktober im Handel verfügbar (Bild: Microsoft).
Windows 7 ist ab 22. Oktober im Handel verfügbar (Bild: Microsoft).

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