Es kommt mit einer bis zu 3,06 GHz schnellen CPU, maximal 8 GByte DDR3-RAM sowie zwischen 250 und 500 GByte Festplattenkapazität. Den Expresscard-Slot hat Apple durch einen SD-Karten-Steckplatz ersetzt. Preise beginnen bei 1600 Euro.
Apples[1] Vizepräsident für Produktmarketing, Philip W. Schiller[2], hat auf der Worldwide Developers Conference (WWDC[3]) in San Francisco neue MacBook-Pro-Modelle[4] vorgestellt. Sie verfügen über einen fest eingebauten Lithium-Polymer-Akku mit bis zu sieben Stunden Laufzeit, der bis zu 1000 Aufladezyklen verkraften und eine Lebensdauer von fünf Jahren erreichen soll.
Die Neuauflage des 15-Zoll-Macbook-Pro wird standardmäßig in drei Varianten mit auf 2,53 GHz, 2,66 GHz und 2,8 GHz getakteten Prozessoren ausgeliefert. Gegen Aufpreis ist auch eine 3,06-GHz-CPU erhältlich. Der 4 GByte große Hauptspeicher kann auf bis zu 8 GByte DDR3-RAM ausgebaut werden. Den Expresscard-Slot hat Apple durch einen SD-Karten-Steckplatz ersetzt. Zudem kommt ein neues Display mit einer verbesserten Farbdarstellung zum Einsatz.
In der Basiskonfiguration mit 4 GByte DDR3-RAM, 250-GByte-Festplatte und der Nvidia[5]-Onboard-Grafik Geforce 9400M[6] kostet das 15-Zoll-Gerät 1599 Euro. Das Topmodell mit 4 GByte DDR3-RAM, 500-GByte-Festplatte und dedizierter Nvidia-Grafik Geforce 9600M GT[7] gibt es für 2099 Euro. Die Preise für die Vorgängerversionen lagen zwischen 1799 und 2249 Euro.
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