
Intels Braidwood-Technologie basiert auf Flash-Speichermodulen (Bild: Intel).
Braidwood speichere die Daten von I/O-Zugriffen auf Flash-Speicher, so Crooke. Bei einem erneuten Aufruf würden sie aus dem Zwischenspeicher abgerufen. Dies geschehe sehr schnell und beschleunige den Start.
Intel wird Braidwood zusammen mit zukünftigen Chipsätzen der Serie 5 und Clarkdale-Prozessoren anbieten. Die zur Nehalem-Generation gehörende 32-Nanometer-CPU verfügt über zwei Kerne und einen integrierten Grafikprozessor. Die Serienfertigung will der Chiphersteller im vierten Quartal aufnehmen. Erste Systeme sollen 2010 in den Handel kommen.
Im August 2008 hatte Intel eine neue Version von Turbo Memory vorgestellt. Sie enthält eine als "User Pinning" bezeichnete Funktion. Mit einer Steuerungssoftware können Anwender bestimmte Programme oder Dateien auswählen, die in den Turbo-Memory-Cache geladen werden und deren Ausführung dadurch beschleunigt wird.
