
Das Gemeinschaftsunternehmen will sich auf den wachsenden E-Book-Reader-Markt konzentrieren. "Der Zusammenschluss von E-Ink und PVI schafft ein auf elektronisches Papier ausgerichtetes Unternehmen", sagt Russ Wilcox, Mitbegründer und CEO von E-Ink. Mit den Ressourcen von PVI könne sein Unternehmen Forschung und Entwicklung ausbauen und seine Produktionskapazitäten schneller erweitern.
Seit seiner Gründung 1997 war E-Ink von verschiedenen Investoren abhängig. Im Lauf der Jahre hat das Unternehmen 150 Millionen Dollar von Firmen wie Intel, Motorola und Philips erhalten.
Die Aktionäre beider Unternehmen müssen der Übernahme noch zustimmen. Mit Abschluss der Transaktion soll E-Ink als eigenständiges Tochterunternehmen an seinem Firmensitz in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts fortgeführt werden. Zudem will E-Ink seine 120-köpfige Belegschaft um 20 Mitarbeiter erweitern.
