Die Angebote sollen auch Dienste wie Windows Live beinhalten. Die Starter-Edition des Betriebssystems wird speziell an Netbooks angepasst. Microsoft sieht in Providern einen eigenen Vertriebskanal.
Microsoft[1] verhandelt derzeit mit Providern, um Windows-7[2]-Netbooks im Paket mit anderer Hardware und Mobilfunkverträgen anzubieten. Das erklärte Neil Holloway, Vizepräsident für Geschäftsstrategien bei Microsoft, auf dem "Growth and Innovation Day[3]" in Brüssel.
Microsoft sehe Telekommunikationsanbieter als eigenen Vertriebskanal, so Holloway. Die Art, in der die britische Handelskette Carphone Warehouse[4] den Verkauf von Mobiltelefonen, PCs und Laptops bündele, sei phänomenal. "Wir werden ähnliche Angebote entwickeln, die Windows 7 und Windows Live beinhalten."
Holloway erwartet eine stabile Nachfrage nach Netbooks. Die Starter-Edition von Windows 7, die im Gegensatz zu Windows Vista[5] Starter auch weltweit in den Handel kommen soll, will Microsoft auch an die Hardware von Netbooks anpassen.
Auch in Deutschland verkaufen immer mehr Anbieter Mobilfunkverträge zusammen mit Netbooks. So bietet T-Mobile[6] derzeit Acers Aspire One A150X-3G bei Abschluss des Datentarifs "web'n'walk Connect L" zum Preis von einem Euro an. In Kombination mit dem Tarif "Zuhause WebData[7]" verlangt Vodafone für Netbooks von Samsung und LG jeweils 49,90 Euro.
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