Kooperation soll Markteinführung der Speicherchips beschleunigen
Kingston[1] wird ab sofort Intel[2]-SSDs der M- und der E-Serie unter eigener Marke im Einzelhandel anbieten. Die beiden Unternehmen kooperieren, um den Flash-Speicher schneller und in größeren Stückzahlen auf den Markt bringen zu können.
"Kingston besitzt eine sehr starke Marktposition als Hersteller von NAND-basierten Produkten", sagte Shawn Sackman, Director of Marketing der Intel NAND Products Group. "Kingston hat als Speicher-Spezialist eine sehr starke Präsenz in vielen Kanälen, die von Fortune-1000-Unternehmen bis zu führenden Wiederverkäufern im Consumer-Markt reicht. Diese Basis wird helfen, die Einführung unserer SSDs zu beschleunigen."
Intels X25-M mit 80 GByte und einer Schreib-/Leserate von 70/270 MByte/s ist von Kingston unter dem Namen "SSDNow M[3]" für 442 Euro erhältlich. Bis vor kurzem hatte der Speicher noch 563 Euro gekostet. Doch nach einer Preissenkung durch Intel zog auch Kingston nach.
Intels Modell X25-E heißt bei Kingston "SSDNow E[4]". Die SSD mit einer Speicherkapazität von 32 GByte erzielt eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von 170/250 MByte/s. Sie kostet nach der jüngsten Preissenkung 473 statt 769 Euro.
![]() Kingston orientiert sich an Intels Preispolitik und bietet die SSDs jetzt ebenfalls deutlich günstiger an (Foto: Kingston). |
URLs in diesem Artikel:
[1] = http:/
[2] = http:/
[3] = http:/
[4] = http:/
