Safari-Konkurrenten wurden bislang nicht im App Store angeboten
Apple[1] hat damit begonnen, Browser von Drittanbietern in das Angebot seines App Store[2] aufzunehmen. Bis gestern konnten Besitzer eines iPhone nur über die vorinstallierte Mobilversion von Safari auf das Internet zugreifen. Alle Safari-Konkurrenten wurden mit dem Argument abgelehnt, dass andere Browser nur bereits von Apple angebotene Funktionen duplizierten.
Wie MacRumours[3] berichtet, lassen sich nun mehrere Alternativen zu Safari im App Store herunterladen, die jedoch alle auf WebKit[4] basieren. Neben kostenpflichtigen Angeboten wie dem Browser Incognito[5], der alle Surfspuren automatisch löscht, gibt es auch Gratis-Anwendungen wie den Edge Browser, der den Bildschirm optimal ausnutzt und keine Adress- oder Navigationsleiste anzeigt.
Ob und wann es auch iPhone-Versionen von Opera[6], Firefox oder dem Internet Explorer geben wird, ist nicht bekannt. Opera hatte Ende Oktober erklärt, es habe bereits eine Version von Opera Mini für das Apple-Handy[7] entwickelt, die Apple jedoch blockiere. Auch Mozilla[8]-CEO John Lilly hatte Apple vorgeworfen, die Entwicklung von Firefox für das iPhone zu behindern.
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