Wie Barron's berichtet, stehen eBay schlechte Zeiten ins Haus. Das Wirtschaftsjournal beruft sich auf die Analysten Brian Blair und Ryan Hunter von Wedge Partners, die dem Online-Auktionshaus eine Abwärtsentwicklung prophezeien. Die Geschäfte hätten sich derart verschlechtert, dass Mitarbeiter des Auktionsportals mit Entlassungen rechnen müssten.
Bis zu zehn Prozent der 15.000 Angestellten könnten betroffen sein, so die Analysten. Als Grund für die negative Entwicklung nennen sie unter anderem die Erstarkung des Dollars, was einen Gewinnrückgang im internationalen Geschäft bewirke. Aber auch die wachsende Unzufriedenheit der Verkäufer mit dem Auktionshaus hätten die Abwärtsspirale in Gang gesetzt. Wegen steigender Gebühren und anderer Neuerungen hätten zahlreiche Händler eBay den Rücken gekehrt.

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