"Einstieg in die 802.11n-Technologie heute kein Risiko mehr"
Auch wenn der bis zu 300 MBit/s schnelle Standard noch nicht von der IEEE[6] verabschiedet sei, berge der Kauf von 802.11n-Geräten heute kein Risiko mehr für den Kunden, da sich mittlerweile alle Hersteller von WLAN[7]-Chipsätzen auf einen Standard geeinigt hätten. Ein Zurück gebe es definitiv nicht mehr.

Lancom-Router mit 802.11n (Foto: Lancom)
Die Integration von UMTS[8] in die Lancom-Router bringt nach Ansicht von Schallenberg eine hohe Ausfallsicherheit. Mit HSDPA[9] seien heute bis zu 7 MBit/s möglich. Damit lasse sich eine respektable Backup-Lösung bei Ausfall des Internet-Providers realisieren.
An den Diebstahlschutz habe man bei Lancom ebenfalls gedacht. Eingebaute GPS-Empfänger[10] machten einen Lancom-Router unbrauchbar, wenn er außerhalb eines konfigurierten Radius in Betrieb genommen werde.
Im Outdoor-Bereich könne man mit 802.11n größere Strecken verbinden. Mit den hauseigenen Antennen habe man über eine Entfernung von 20 Kilometern immerhin noch stabile 6 MBit/s bidirektional erreicht. Den dazu passenden Outdoor-Access-Points könnten weder "Emma[11]" noch "Kyrill[12]" etwas anhaben.
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