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Dem Messemotto "There's something in the Air" wird allerdings ein anderes technisches Detail gerecht. Ein Netzwerkzugriff ist nur über die eingebaute 802.11n-Wireless-Schnittstelle möglich. Einen Gigabit-Ethernet- oder Firewire-Anschluss sucht man vergebens. Da das Macbook Air über kein DVD-Laufwerk verfügt, will Apple in Mac OS wie auch in Windows einen Dienst integrieren, der den Zugriff auf ein DVD-Laufwerk eines anderen Computers erlaubt. Somit kann auf das Macbook Air auch ohne DVD-Laufwerk Software von einer CD installiert werden. Wer trotzdem auf ein CD/DVD-Brenner nicht verzichten kann, wird sich womöglich das optional angebotene Macbook Superdrive mit USB-Schnittstelle für 99 Euro zulegen.
Für das Macbook Air verwendet Apple ein 13,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten, das über eine LED-Hintergrundbeleuchtung verfügt. Die Ansteuerung des Displays übernimmt der im Chipsatz integrierte Grafikprozessor Intel X3100. An den integrierten Micro-DVI-Ausgang (Adapter für DVI im Lieferumfang enthalten) kann ein externes Display mit bis zu einer Auflösung von 1920 mal 1200 Bildpunkten angeschlossen werden. Als Prozessor kommt ein Intel Core 2 Duo mit 1,6 GHz zum Einsatz - gegen Aufpreis ist auch eine Variante mit 1,8 GHz erhältlich. Mit dem verwendeten Multitouch-Trackpad soll das Macbook Air ähnlich wie das Iphone zu bedienen sein. In der Standardkonfiguration mit 2 GByte DDR2/667 kostet das 1,36 kg schwere Macbook Air 1699 Euro. Die Variante mit Flash-Laufwerk und 1,8-GHz-Prozessor lässt sich Apple mit 2868 Euro fürstlich entlohnen.
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