Personen im lokalen Netzwerk können Schadcode einschleusen
Die Entwickler des offenen Unix-Druckersystems CUPS[1] haben die Version 1.3.5 ihrer Software veröffentlicht. Sie schließt Sicherheitslücken, über die Personen im lokalen Netzwerk Schadcode einschleusen konnten.
Unter anderem wurden Fehler in XPDF[2] entfernt. Angreifer konnten mit manipulierten PDF-Dateien Code einschmuggeln. Auch ein Problem im SNMP[3]-Backend von CUPS wurde behoben: Ein Vorzeichenfehler erlaubt die Ausführung von Schadcode. Zudem beseitigten die Entwickler zahlreiche kleine Fehler, die kein Sicherheitsrisiko darstellen.
Die Quellpakete von CUPS 1.3.5 stehen zum Download[4] bereit. Einige Linux-Distributoren bieten auch vorkompilierte Pakete an.
[1] = http:/
[2] = http:/
[3] = http:/
[4] = http:/