Hersteller integriert webbasiertes Verwaltungsinterface und 64-Bit-Unterstützung
Vmware[1] hat die erste Beta-Version seiner Virtualisierungssoftware Vmware Server 2 für Windows- und Linux-Systeme fertiggestellt und bietet sie zum Download[2] an. Die neue Version wurde um Funktionen wie ein webbasiertes Verwaltungsinterface und 64-Bit-Unterstützung erweitert.
Auch die Skalierbarkeit hat Vmware verbessert: Vmware Server 2 stellt einer virtuellen Maschine maximal 8 GByte RAM und bis zu zwei virtuelle, symmetrische Multiprozessoren (SMP[3]) zur Verfügung. Insgesamt können 64 virtuelle Maschinen auf einem Host-Rechner laufen. Auch USB-2.0-Geräte werden mit voller Geschwindigkeit unterstützt.
Mit der VIX API 1.2 stellt Vmware eine Programmierumgebung bereit, mit der sich virtuelle Maschinen und Gast-Operationen automatisieren lassen. Durch das Virtual Machine Interface (VMI) wird die Leistung eines virtualisierten Linux verbessert, vorausgesetzt die Funktion ist im Betriebssystem-Kernel aktiviert.
Die Software kommt zudem mit erweitertem Betriebssystem-Support: Unter anderem beherrscht die Software jetzt die Systeme Windows Vista Business und Ultimate Edition, Windows Server 2008 (Longhorn Server Beta 3), Red Hat Enterprise Linux 5 und Ubuntu 7.1.
Vmware Server 2.0 wird laut Hersteller voraussichtlich noch in der ersten Hälfte des Jahres 2008 fertig. Dann wird Vmware auch kostenpflichtige Support-Angebote wie Schulungen oder Virtualisierungsberatungen bereitstellen.
URLs in diesem Artikel:[1] = http:/
[2] = http:/
[3] = http:/