Eine Viertelmillion Euro oder sechs Monate Haft drohte dem Bundesvortand der Grünen, wenn dieser eine kostenlose E-Card-Aktion auf seiner Site weitergeführt hätte. Nun hat sich der Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth mit den Grünen geeinigt und eine "gemeinsame Erklärung" veröffentlicht. Der Münchner Jurist hatte sich daran gestoßen, dass beim Versand der digitalen Karten eine beliebige E-Mail als Absender eingegeben werden konnte und somit "Spamming" möglich gemacht worden sei. Die Grünen haben den Service bereits Anfang August vom Netz genommen.
In der jetzt veröffentlichten Erklärung verpflichten sich die Grünen beispielsweise, dass Email-Adressen nach dem Muster "

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