Franzosen präsentieren strahlungsfreies Handy

Das erste strahlungsfreie Handy der Welt will das französische Elektronikunternehmen Lexibook auf den Markt bringen. Das Prinzip des am Montag in Paris vorgestellten "Bio Phone MP100" basiert auf einer räumlichen Trennung von Handgerät und Empfänger.

Das Handgerät sieht wie ein marktübliches Mobiltelefon aus, hat aber keine Empfangsstation. Diese ist gemeinsam mit der SIM-Karte in einem Extra-Gerät untergebracht, das GSM- und GPRS-Signale auffängt und in 20-mal strahlungsärmeres Signal umwandelt. Das Signal wird im Umkreis von zehn Metern übertagen und vom Handgerät per Bluetooth-Technik empfangen.

Das "Bio Phone MP100" soll im September auf den Markt kommen. Es hat sämtliche Eigenschaften der modernen Handy-Generation und soll 699 Euro kosten. Der Empfänger soll zusätzlich zum Handy auch als Kommunikationsstation für tragbare Computer, MP3-Player und Organizer mit Bluetooth-Technik dienen.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von R. Richter
am 23. Juli 2002, 18:36 Uhr
Strahlungsfreies Handy
Es gibt schon eine Handy-Technologie,die auf künstl. elektr. Strahlung verzichtet. Sie nennt sich G-Com-Technologie. Diese basiert aufschon vorhandene natürlichen Wellen.und arbeitet ohne Zeitverzögerung.Man kann damit also praktisch ohne eine Zeitverzögerung mit jemanden auf dem Mars telefonieren. ;-)Und das Ganze funktioniert auch unterMetertiefem Wasser, oder aus einem Bergtunnel !!!Das dürfte interessant für die NASA sein (oder ESA), sie mussten bishermit Zeitverzögerungen bis zu 12 min rechnen wenn sie Kontakt zum Mars aufnehmen wollen.www.raum-energie-forschung.deInhalts und Tippfehler vorbehalten.;-)
 
von tropenpaul
am 26. Juli 2002, 22:44 Uhr
Re: Strahlungsfreies Handy
In gekrümmter Raumzeit und 23 Dimensionen ist bekanntlich alles möglich. Das Problem ist, dass die Forschung theoretisch noch in den Kinderschuhen steckt. Wenn erst die Warpspule erfunden wurde, dann musst du nicht den Mars anrufen, du wirst einfach da hingebeamt. Und wenn es unterwegs keine Quantenfluktuationen gibt, kommst du sogar wohlbehalten dort an. :-) Versuch doch schon mal einen Quantencomputer aus Standardteilen zusammenzuschrauben: Die Tücke steckt im Detail.
 
von Schnitzi
am 27. August 2002, 09:20 Uhr
Guter Tip!
Danke für den geilen Tip. Ist echt interessant!