Elsa präsentiert erste DSL-Modems

Bis Ende des Jahres liefert die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) die komplette DSL-Hardware an ihre Kunden. Doch ab 1. Januar 2002 erhält der User nur noch den Splitter und der Kunde muss sich

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von Andreas Stockmeier
am 16. Oktober 2001, 17:54 Uhr
Nachteil für den Kunden - der letzte Absatz
Dieser Meinung des Autors muss vehement widersprochen werden. Endlich kommt Stimmung in die Endgeräte zum Thema DSL. Endlich Innovation und Wettbewerb wie er schon seit Jahren überall wunderbar funktioniert (Analoge Modems, ISDN-PC-Karten). Es lebe die offene Welt/Schnittstelle, in der der Endanwender entscheiden kann, ob und welches Möbelstück die Wand verschönert und bei welchem Hersteller er kauft und Support in Anspruch nimmt.
 
von Ich
am 16. Oktober 2001, 23:46 Uhr
Finanzieller Nachteil für Endkunden
Ich schliesse mich der ersten Meinung an. Zur Zeit funktioniert das Schuld zuweisen nur zwischen Telekom und T-Online... jetzt zieht die Telekom noch die Hardware-Hersteller mit in das Boot der Kompetenz-Jongleure. Und nebenbei muss ich für eine Leistung zahlen, die bislang zum Produktumfang gehörte.Die kostenpflichtige Hotline war anscheinend nicht genug. Ich hoffe nur das Arcor, MSN, AOL usw. bald eigene Zugangsangebote anbieten können, falls die RegTP nicht wieder von Hans E. (Finanzvernichter ähm Minister) einen Maulkorb bekommt um Wettbewerb zu untergraben...
 
von Thomas Gess
am 23. Februar 2002, 13:27 Uhr
Nichtssagend
Der Beitrag ist absolutes Geschwafel.Es werden keine technischen Aussagengemacht: Modem grundsätzlich für DSL also ISDN und Analog einsetzbar ? Wird nur noch ein Gerät benötigt, ( Splitter-MODEM-ETHERNET-PC Splitter-MODEM-PC ) benötigt, dieses wäre sicher ein Vorteil herauszustellen, oder ?mfg Thomas Gess