LCD-Monitore schonen die Augen, sehen schick aus und kosten neuerdings nicht mehr viel. Das günstigste Modell des letzten 15-Zoll-TFT-Vergleichstests ist schon für unter 1300 Mark zu haben. Marktforscher erwarten, dass Liquid Crystal Displays nun auch die Haushalte erobern.
Doch Vorsicht vor No-Name-Produkten! Der Aufpreis für ein hochwertigeres Modell zahlt sich meist aus. Denn die Produktionskosten für den TFT-Monitor werden vorwiegend durch das verwendete LCD-Panel bestimmt. Bei den Billig-Angeboten wird daher in der Regel entweder an der Qualität der Ansteuerungselektronik, der Verarbeitung oder der Mechanik gespart, oder es kommt gleich ein weniger leistungsfähiges Panel zum Einsatz.
Besonders ärgerlich und störend sind bei TFT-Monitoren Pixelfehler. Dass die Panel-Hersteller diese Defekte immer mehr in der Griff bekommen und ihren Produktionsausschuss deutlich verringert haben, ist für den Anwender wohl wenig Trost, wenn er den nicht zum Bild gehörenden hellen oder schwarzen Punkt auf seinem Schirm entdeckt. Gerade bei preiswerten Angeboten gibt es vor dem Kauf selten eine Garantie, die die Zahl der erlaubten Fehler definiert.
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Übersicht 15 Zoll TFT-Monitore

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