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Samsung N220
Asus N61JA-JX008V
Acer Aspire 8942G (LX.PQA02.013)
Lenovo Thinkpad X100e (NTT27GE)
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In geheimen Beratungen haben 39 Staaten das ACTA-
Ist das nicht vergleichbar mit dem Kindle App? Sehe den Unterschied primär in der Darstellung.
-"Die native Auflösung beträgt 768 mal 1024 Pixel, die Darstellung von HD-Videos in 720p-Auflösung ist also problemlos möglich."
Da muss man noch Anmerken, dass dies auf das Bildverhältnis 4:3 bezogen ist (960:720). Für 16:9 ist die Auflösung zu niedrig (native 720p 16:9 = 1280:720).
Sie haben Recht, 16:9-Inhalte mit 1280 mal 720 Pixeln Auflösung (16:9) stellt das Display nicht dar. Der Artikel wurde korrigiert.
ZDNet-Redaktion
# der Akku ist leer, wenn man ihn braucht
# bis das Notebook aus dem Ruhezustand da ist und auch noch eine stabile Internetverbindung via 3G hat, dauert es
# das Notebook ist schwerer
# Kunden haben es nicht gerne, wenn sich eine "Wand" in Form des Bildschirmes zwischen ihnen und dem Verkäufer aufbaut
Das iPad ist blitzschnell eingeschaltet, man kann mit Remote Desktopverbindung seinen gesamten Desktop in der Firma steuern, mit dem Kunden gemeinsam sein Angebot aufrufen, in einen Auftrag umwandeln, per Mail an ihn schicken. Er kann den Auftrag ausdrucken und unterschreiben. Und das Wichtigste: niemand muss etwas zwischen Büro und unterwegs synchronisieren.
Fehlende Druckeranschlüsse, keine Videokamera, kein HD-Video u.v.m. sind bei diesem Einsatz kein Thema.
Auch beim iPhone wurde am Anfang nur an die Privatanwender gedacht und heute verwender ein bedeutender Teil unserer Kunden in den Führungsetagen diese Smartphone.
Meine Meinung: Schick aber untauglich.
In einer Remote Desktop-Sitzung führen Sie die Programme des Severs AUF DEM SERVER aus. D. h. Sie verwenden nicht das Apple-Mail vom iPad sondern das auf dem Server installierte Prog. (z.B. Outlook etc.). Wenn Sie dort Firefox starten haben Sie selbstverständlich auch die Flash-Videos zur Verfügung. Alles, was der Server kann, kann Ihr iPad auch. Wie natürlich auch Multitasking. Sind ja Programme in EINER RDP-Session, also Windows-Programme auf einem Windows-Betriebssystem.
Man muss kein Mac OS - Fan sein, um das iPad (oder iPhone) gut zu finden.
Noch was zur Eingabe:
In meinem Szenario bespricht ein Anzeigenverkäufer beim Kunden z.B. zwei Alternativangebote, die er ihm zuvor von seinem Büro aus gemailt hat. Damit der Kunde zusagt, wird da vielleicht eine Angebotszeile gelöscht (=ein Fingertipp auf ein Xerl) oder eine andere hinzugefügt, indem man aus einem Klappmenü einen Wert antippt. Selbst wenn größere Textblöcke verwendet werden sind das sinnvolerweise Textbausteine, die wieder mit einem Fingertipp übernommen werden.
Wofür ist das iPad konzipiert? Als dein mobiler Freund für unterwegs, Bücher lesen, im Netz surfen, spielen. All diese Dinge wird es nicht, bzw. nicht ausreichend befriedigen können.
1. Das Display spiegelt, für den gebrauch unter freiem Himmel also ungeeignet. 2. Abhängigkeit vom Apple Büchershop.
3. Unzureichendes Surfen im Netz wegen fehlenden Flash-plugin
4. Keine Integrierte Kamera, z.B. zum chatten
Also hier schon einige grundlegende Dinge, die dieses Gerät überflüssig machen. Und für den möglcherweise angepeilten Preis, erhält man Netbooks, die dies alles können, schon längst.
Nur wenn man eine Lichtquelle im Rücken hat, nervt ein Spiegeldisplay.
Die Abhängiskeit vom Apple-Buchshop wird sich relativieren, wenn das Angebot dort stimmt und PDFs lesbar sind.
Flash sucks. YouTube geht native, das ist wichtiger. Kein großer Nachteil.
Kamera kommt in der nächsten Revision, da bin ich sicher. Das ist der einzige Nachteil, den ich gelten lasse.
Das iPad wird ein Megaerfolg werden.
Mit Usbport ist hier ein Port gemeint, an den man einen Drucker, Usb-Stick, oder anderes Anschließen kann. Nicht das man das Ipad nicht an den Pc schließen kann!
Demnach stützen sich alle Aussagen allem Anschein nach auf Datasheets von Apple selber und den jeweiligen Information, die bereitgestellt werden.
Ich frage mich was das soll, wenn ich doch eh die Infos so bei Apple selber nachlesen kann. Sei es aktiv oder passiv.
Z.B. kann keiner wirklich beurteilen, inwiefern die Akkulaufzeitangabe realistisch ist.
Kann man nicht warten, bis das Teil auf dem Markt ist und dann einen echten "Testbericht" verfassen?
Persönlich kann ich dem iPad viel abgewinnen, werde aber natürlich erstmal warten, ob es hält was es verspricht oder doch nur ein XXL-Touch ist.
Hier wird z.B. auf den Dateimanager eingegangen. Solche Apps gibts im AppStore, wenngleich es natürlich trotzdem keinen direkten Transfer via USB zulässt (ohne entsprechendes KnowHow, zumal es mit einem Touch/Iphone geht ohne es zu "befreien". Siehe NortonCommander). So oder so, sollen ja - fast? - alle Apps vom Store auch auf dem iPad laufen.
Wie dem auch sei.
Von einem Testbericht erwarte ich eigentlich nicht - nur -, dass man sich auf Herstellerangaben verlässt, sondern tatsächlich mal ein Gerät verwendet hat.
Solche 0,0 Testberichte sehe ich hier mittlerweile vergleichsweise oft.
Wartet doch bitte noch 50 Tage oder nennt das ganze "Vorstellung", denn mehr ist das hier nicht.
Grüße
Norman
Kein USB-Anschluss und damit Möglichkeit an einem Drucker anzuschließen. Hallo, wie oft wird das wohl passieren, dass jemand seinen iPad an einem Drucker anschließen wird? Das Kindle kann es übrigens auch nicht. Genauso gut, hätte er sich darüber beschweren können, dass es keinen HDMI-Ausgang besitzt, zumal diese Option mehr Anklang finden würde....
Der folgende Satz ist ja noch der Hammer, es passt nicht in die Hosentasche und wäre nicht für unterwegs geeignet... Lol, natürlich passt das Teil nicht in die Hosentasche und ist auch nicht dafür gedacht da rein zu passen. Trotzdem würde ich es unterwegs bei der Zugfahrt mitnehmen wollen.
Man man...