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Hersteller: Apple
Listenpreis: 499 Dollar (Euro-Preis steht noch nicht fest)
Fazit:
Das iPad ist ganz praktisch, um auf der Couch im Internet zu surfen oder um zusammen Urlaubsfotos und -Videos anzusehen. Auch Gelegenheitsspieler könnten daran Gefallen finden. Ob viele bereit sind, dafür ein weiteres Gerät anzuschaffen, muss sich aber erst noch zeigen.
Pro
  • großer, kapazitiver Multitouch-Touchscreen
  • schickes Design
  • innovative eBook-Anwendung inklusive Shop
  • kompatibel zu den meisten App-Store-Anwendungen
Contra
  • nicht kompatibel zu iTunes LP
  • kein USB-Port
  • zu groß zum Herumtragen
NICHT GETESTET
0,0
von 10 Punkten
 

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Truong
am 29. Januar 2010, 18:41 Uhr
Kleine Bemerkungen
-"innovative eBook-Anwendung inklusive Shop"

Ist das nicht vergleichbar mit dem Kindle App? Sehe den Unterschied primär in der Darstellung.

-"Die native Auflösung beträgt 768 mal 1024 Pixel, die Darstellung von HD-Videos in 720p-Auflösung ist also problemlos möglich."

Da muss man noch Anmerken, dass dies auf das Bildverhältnis 4:3 bezogen ist (960:720). Für 16:9 ist die Auflösung zu niedrig (native 720p 16:9 = 1280:720).


Sie haben Recht, 16:9-Inhalte mit 1280 mal 720 Pixeln Auflösung (16:9) stellt das Display nicht dar. Der Artikel wurde korrigiert.

ZDNet-Redaktion
 
von Wolf
am 29. Januar 2010, 19:30 Uhr
720p ist anders, oder?
Ich dachte jedenfalls immer dass 720p eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel sei. Und da würde das iPad an den 1280 scheitern. Aber wie man sich doch täuschen kann. :D
 
von kurt
am 30. Januar 2010, 13:20 Uhr
mit ein wenig schadenfeude,,,,
..freue ich mich über apples ersten großen flop seit steve wieder da ist.
 
von mac4ever
am 31. Januar 2010, 23:27 Uhr
AW: mit ein wenig schadenfeude,,,,
Es wird ein Megaerfolg werden. Denn die Spec-Fetischisten sind nicht die Zielgruppe dieses Geräts.
 
von kurt
am 9. Februar 2010, 22:19 Uhr
AW: AW: mit ein wenig schadenfeude,,,,
ja dann kauf dir doch eins!
 
von Erwin Eibel
am 1. Februar 2010, 08:30 Uhr
iPad für's Business
Ihr Testbericht für das iPad ist sehr sachlich und korrekt. Leider vermisse ich darin - wie auch in allen österreichischen Berichten - die Erwähnung, dass das iPad ein Ersatz für einen Thin Client sein kann. Als Entwickler einer Verlagslösung, die auch von den Anzeigenverkäufern im Außendienst verwendet wird werde ich das iPad als (viel zu wenig verwendeten) Ersatz zum Notebook empfehlen. Notebooks werden beim Kunden aus vielen Gründen nicht verwendet:
# der Akku ist leer, wenn man ihn braucht
# bis das Notebook aus dem Ruhezustand da ist und auch noch eine stabile Internetverbindung via 3G hat, dauert es
# das Notebook ist schwerer
# Kunden haben es nicht gerne, wenn sich eine "Wand" in Form des Bildschirmes zwischen ihnen und dem Verkäufer aufbaut

Das iPad ist blitzschnell eingeschaltet, man kann mit Remote Desktopverbindung seinen gesamten Desktop in der Firma steuern, mit dem Kunden gemeinsam sein Angebot aufrufen, in einen Auftrag umwandeln, per Mail an ihn schicken. Er kann den Auftrag ausdrucken und unterschreiben. Und das Wichtigste: niemand muss etwas zwischen Büro und unterwegs synchronisieren.

Fehlende Druckeranschlüsse, keine Videokamera, kein HD-Video u.v.m. sind bei diesem Einsatz kein Thema.

Auch beim iPhone wurde am Anfang nur an die Privatanwender gedacht und heute verwender ein bedeutender Teil unserer Kunden in den Führungsetagen diese Smartphone.
 
von Sepp
am 1. Februar 2010, 19:24 Uhr
AW: iPad für's Business
Ich danke Ihnen. Sie haben mir den ersten, überzeugenden Einsatzzweck dieses Geräts aufgezeigt. Allerdings ist bei Ihrem Anwendungsszenario die fehlende USB-Schnittstelle negativ zu bewerten. Dann muss eben alles im heimischen Büro draufgeladen werden.
 
von Erwin Eibel
am 2. Februar 2010, 07:36 Uhr
AW: AW: iPad für's Business
Da haben Sie mich wohl falsch verstanden. Bei einer Verwendung als Thin Client gibt es weder lokale Daten noch lokale Anwendungen. Es wird gar nichts "draufgeladen". Schauen Sie einmal auf de.wikipedia.org/...
 
von Sepp
am 11. Februar 2010, 18:05 Uhr
AW: AW: AW: iPad für's Business
Sie wollen mir also weis machen, dass sie mit diesem Gerät z. B. als Verkäufer/Consultant zu einem Kunden gehen. Fremde Infrastruktur. Entsprechend geschützt. Im Voraus geben Sie im z. B. eni Powerpoint per Mail oder als Download. Dazu sagen Sie ihm, bitte kopieren Sie das auf irgend einen Server/Share. Wenn ich da bin, müssen Sie mir halt die Zugangsdaten für Ihr (hoffentlich) vorhandenes WLAN geben. Vermutlich ein temporärer read-only Account in einer Sandbox/BLuezone oder sowas. Und das in einer Zeit, wo Security und Datenschutz so ein riesen Theater bedeuten?? Das scheint mir schon nicht so ideal. Ein simpler (genormter!) USB-Stick wäre hier wohl schon sehr wichtig.
 
von TabletUser
am 4. Februar 2010, 14:02 Uhr
AW: iPad für's Business
Naja, mal ganz ehrlich, zum Surfen auf dem Sofa oder anderswo ist das sicher schick. Aber sobald es darum geht, Tastatureingaben vorzunehmen - und das beschreiben Sie in Ihrem Szenario ja indirekt - wird es wohl mit dem iPad haarig. Durch seine abgerundete Form kann ich mir nicht vorstellen, wie man hier mit 2 Händen schreiben können soll. Einhand-Eingabe? Ist sicher nicht so fix und nervig auf Dauer. eMails schreiben per "touch" ist prima für kurze eMails, ansonsten ist es ein Krampf. Allein die Tatsache, das kein MultiTasking möglich ist, macht das Gerät für den Businesseinsatz schon irgendwie unbrauchbar. Oder soll alles per Remote-Desktop abgewickelt werden?
Meine Meinung: Schick aber untauglich.
 
von Erwin Eibel
am 5. Februar 2010, 13:53 Uhr
AW: AW: iPad für's Business
Wenn Sie sich mit Remote Desktopverbindung (RDP) auf einen Windows-Server verbinden ist das genauso, als würden Sie vor dem Server sitzen und sich anmelden. Nur eben, dass sich 20 Leute auf einem Windows-Terminal-Server gleichzeitig anmelden können.
In einer Remote Desktop-Sitzung führen Sie die Programme des Severs AUF DEM SERVER aus. D. h. Sie verwenden nicht das Apple-Mail vom iPad sondern das auf dem Server installierte Prog. (z.B. Outlook etc.). Wenn Sie dort Firefox starten haben Sie selbstverständlich auch die Flash-Videos zur Verfügung. Alles, was der Server kann, kann Ihr iPad auch. Wie natürlich auch Multitasking. Sind ja Programme in EINER RDP-Session, also Windows-Programme auf einem Windows-Betriebssystem.
Man muss kein Mac OS - Fan sein, um das iPad (oder iPhone) gut zu finden.

Noch was zur Eingabe:
In meinem Szenario bespricht ein Anzeigenverkäufer beim Kunden z.B. zwei Alternativangebote, die er ihm zuvor von seinem Büro aus gemailt hat. Damit der Kunde zusagt, wird da vielleicht eine Angebotszeile gelöscht (=ein Fingertipp auf ein Xerl) oder eine andere hinzugefügt, indem man aus einem Klappmenü einen Wert antippt. Selbst wenn größere Textblöcke verwendet werden sind das sinnvolerweise Textbausteine, die wieder mit einem Fingertipp übernommen werden.
 
von Picard
am 11. Februar 2010, 11:43 Uhr
AW: iPad für's Business
In vielen Punkten kann ich Ihnen zustimmen aber ein fehlender USB-Anschluss wird den Einsatzzweck des Gerätes mindern. Das Gerät offenbart damit graviernde Mängel der Konzepter und somit auch die Vermutung, dass sich eine neue Zielgruppe damit auftun wird. Das iPhone konnte nicht kopiert werden aber das iPad wird kopiert werden und andere werden profitieren. Man sollte nicht vergessen, dass fehlende Standardanschlüsse wie z.B. USB mittlerweile nicht mehr hingenommen werden. Besonders gefährlich betrachte ich den Umstand, dass das System nachwievor absolut geschlossen ist und dadurch sich im Businessbereich nach und nach disqualifizieren wird. Andere Hersteller wie HTC, Samsung oder Acer arbeiten an einer echten Alternative mit Android OS. Ich für meinen Teil, begeisterter iPhone 3GS-Besitzer, möchte bei Präsentationen z.B. so eben mal den USB-Stick eines Kollegen anschließen können und die darin enthaltenen Dokumente auf mein Pad schieben zu können und das OHNE Itunes. Ich kann ja auch nicht davon ausgehen, dass Jemand so IT-affin ist viell. seine Daten im Cloud untergebracht hat. Aber letzendlich wird sich das Ganze in der Praxis zeigen...
 
von Daniel
am 3. Februar 2010, 12:19 Uhr
Mehr als nur ein Couch-Accessoire
Es mag ja stimmig sein, das Ipad ist wohl nicht so funktionsfähig wie ein normaler Laptop, es kostet aber auch nur einen Bruchteil von einem Apple Notebook und ist im Vergleich zu anderen Netbooks (Sony) immer noch billiger. Denken Sie mal an den Vorteil, Internet im Straßencafé oder in der Universität im Vorlesungsraum, zu genießen. Welcher Notebook oder Netbook bietet den Komfort des Ipad? Ich kenne keinen Gerät, dass in dieser Preisklasse einen so hochwertigen Touch-Screen bereitstellt, sich dazu noch so handlich mitnehmen lässt und quasi nicht auffällt. Gut das mit dem ?auffallen? lässt sich jetzt zweideutig betrachten, immerhin ist dieses Ipad ein richtiger ?Hingucker?. Ich bezweifle nicht, dass einige Applikationen und Anwendungsmöglichkeiten fehlen. Jedoch benötige ich bei einem Internet-Tablett auch keinen USB-Anschluss und keine vollwertige Desktop Oberfläche. Das System soll flüssig funktionieren und Emails, Textdokumente und meine Musik verwalten und genau das macht das Ipad auch. In die Umhängetasche passt es optimal und ist daher der perfekte Begleiter für unterwegs. Anders als bei einem Netbook, dass ich aufklappen muss, bei dem ich nie den ganzen Bilschirm auf einmal betrachten kann, sondern hin- und her scrollen muss, der eine viel zu geringe Akkulaufzeit mitbringt und eine viel zu winzige Tastatur hat, die für normale Hände einfach nicht zu gebrauchen ist, kann ich sehr leicht auf den Luxus eines USB-Anschlusses verzichten, wenn es dabei ums Drucken geht. Drucken kann ich Unterwegs sowieso nicht. Also was bringt der Anschluss??? Und wenn ich drucken will, dann schicke ich es eben an meine Email und drucke es dann von Zuhause aus, dort wo sich auch mein Drucker befindet. Und ganz ehrlich, Fotos von der Speicherkarte auf den Ipad übertragen, das geht doch auch per W-Lan. Man kann das Ipad zu etwas machen das es schlicht und ergreifend nicht ist. Es wird nie ein voll-funktionaler-Laptop sein, weil es nunmal keiner ist. Wer sich daran einen Zahn ausbeissen will, der soll das tun. Wer jedoch einsieht wozu dieses Gerät gemacht worden ist, für den liegen die Vorteile klar auf der Hand.
 
von mac4ever
am 11. Februar 2010, 20:07 Uhr
AW: Mehr als nur ein Couch-Accessoire
Sie haben es auf den Punkt gebracht. Die Spec-Fetischisten werden das Gerät nicht kaufen, das kann Apple egal sein. Es wird sich durchsetzen, weil es schick, praktisch und leistungsfähig ist. Und es wird den Workflow mancher Leute verändern.
 
von Henna
am 5. Februar 2010, 10:56 Uhr
Ein Schuss ins Knie...
... bin ja eh kein großer Fan dieser genialen Marketingstrategen von Apple. Die Geräte sind durchaus hübsch anzusehen, möglicherweise Revolutionär in der Bedienung, aber zu völlig überhöhten Preisen. Das iPad wird hier keine Ausnahme machen. Aus diesem, sowie einigen anderen Gründen, wird sich Jobs mit dem iPad ins Knie schießen. Die Gründe, warum dieses Teil nur ein nettes Nerd-Gadget bleiben wird sind diese:
Wofür ist das iPad konzipiert? Als dein mobiler Freund für unterwegs, Bücher lesen, im Netz surfen, spielen. All diese Dinge wird es nicht, bzw. nicht ausreichend befriedigen können.
1. Das Display spiegelt, für den gebrauch unter freiem Himmel also ungeeignet. 2. Abhängigkeit vom Apple Büchershop.
3. Unzureichendes Surfen im Netz wegen fehlenden Flash-plugin
4. Keine Integrierte Kamera, z.B. zum chatten

Also hier schon einige grundlegende Dinge, die dieses Gerät überflüssig machen. Und für den möglcherweise angepeilten Preis, erhält man Netbooks, die dies alles können, schon längst.
 
von mac4ever
am 5. Februar 2010, 16:22 Uhr
AW: Ein Schuss ins Knie...
Unter freiem Himmel ist mein helles Spiegeldisplay am MacBook Pro aber besser abzulesen, als jedes matte Display.
Nur wenn man eine Lichtquelle im Rücken hat, nervt ein Spiegeldisplay.

Die Abhängiskeit vom Apple-Buchshop wird sich relativieren, wenn das Angebot dort stimmt und PDFs lesbar sind.

Flash sucks. YouTube geht native, das ist wichtiger. Kein großer Nachteil.

Kamera kommt in der nächsten Revision, da bin ich sicher. Das ist der einzige Nachteil, den ich gelten lasse.

Das iPad wird ein Megaerfolg werden.
 
von rudolf07
am 8. Februar 2010, 19:43 Uhr
NICHT GETESTET-stimmt!
Woher weiss zdnet.de das iTunes LP inkompatibel sein wird? Wieso sollte das iPad "zu gross zum Herumtragen" sein? Und warum behauptet zdnet.de, dass USB fehlen würde, obwohl sie wissen müssten, dass dieser mittelst Dock-Connector-Anschluss mitgeliefert wird? Fragen über Fragen.
 
von Armi
am 8. Februar 2010, 19:51 Uhr
AW: NICHT GETESTET-stimmt!
Hast du schonmal versucht etwas von der größe eines Ipad bequem in eine Hosen/Jackentasche zu bekommen?
Mit Usbport ist hier ein Port gemeint, an den man einen Drucker, Usb-Stick, oder anderes Anschließen kann. Nicht das man das Ipad nicht an den Pc schließen kann!
 
von rudolf07
am 8. Februar 2010, 19:58 Uhr
NICHT GETESTET-stimmt! Nachtrag
480p Support gilt mit einem analogen Kabel. Laut iPhone OS Reference Library können Applikationen auf dem iPad jedoch bis zu 720p (1280x720) zusätzlich zum Inhalt des eigenen Bildschirms auf einem externen Display/Projektor ausgegeben werden. Dafür ist ein digitales Kabel notwendig.
 
von Jan
am 8. Februar 2010, 19:46 Uhr
Dateimanager
Was mir bislang an allen Apple(-mobil) lösungen fehlt, ist ein Dateimanager, so man kann nur mit Mediendateinarbeiten. und ein Usbport wäre schon nicht schlecht, so ein usbstick hat heute jeder mit und ich will aus Sichherheitsgründen auch nicht alle Dokumente/Dateien per mail versenden. Bislang hat Apple ja auch noch keine Möglichkeit emails zu verschlüsseln.
 
von Norman Rieger
am 9. Februar 2010, 21:56 Uhr
noch nicht getestet
Der Note 0,0 mit der Begründung "nicht getestet", möchte ich mal unterstellen, dass die Redaktion noch kein Gerät in den Händen hält.
Demnach stützen sich alle Aussagen allem Anschein nach auf Datasheets von Apple selber und den jeweiligen Information, die bereitgestellt werden.
Ich frage mich was das soll, wenn ich doch eh die Infos so bei Apple selber nachlesen kann. Sei es aktiv oder passiv.
Z.B. kann keiner wirklich beurteilen, inwiefern die Akkulaufzeitangabe realistisch ist.
Kann man nicht warten, bis das Teil auf dem Markt ist und dann einen echten "Testbericht" verfassen?
Persönlich kann ich dem iPad viel abgewinnen, werde aber natürlich erstmal warten, ob es hält was es verspricht oder doch nur ein XXL-Touch ist.
Hier wird z.B. auf den Dateimanager eingegangen. Solche Apps gibts im AppStore, wenngleich es natürlich trotzdem keinen direkten Transfer via USB zulässt (ohne entsprechendes KnowHow, zumal es mit einem Touch/Iphone geht ohne es zu "befreien". Siehe NortonCommander). So oder so, sollen ja - fast? - alle Apps vom Store auch auf dem iPad laufen.
Wie dem auch sei.
Von einem Testbericht erwarte ich eigentlich nicht - nur -, dass man sich auf Herstellerangaben verlässt, sondern tatsächlich mal ein Gerät verwendet hat.
Solche 0,0 Testberichte sehe ich hier mittlerweile vergleichsweise oft.
Wartet doch bitte noch 50 Tage oder nennt das ganze "Vorstellung", denn mehr ist das hier nicht.

Grüße

Norman
 
von Covenant
am 13. Februar 2010, 12:40 Uhr
Was für ein langweiliger und sinnloser Testbericht
Mal ehrlich, in diesem Artikel wurde nichts berichtet, was schon bereits bekannt ist. Für einen Testbericht erwarte ich schon ein wenig mehr. Das Beste jedoch sind jedoch die Argumente was gegen das iPad spricht:

Kein USB-Anschluss und damit Möglichkeit an einem Drucker anzuschließen. Hallo, wie oft wird das wohl passieren, dass jemand seinen iPad an einem Drucker anschließen wird? Das Kindle kann es übrigens auch nicht. Genauso gut, hätte er sich darüber beschweren können, dass es keinen HDMI-Ausgang besitzt, zumal diese Option mehr Anklang finden würde....

Der folgende Satz ist ja noch der Hammer, es passt nicht in die Hosentasche und wäre nicht für unterwegs geeignet... Lol, natürlich passt das Teil nicht in die Hosentasche und ist auch nicht dafür gedacht da rein zu passen. Trotzdem würde ich es unterwegs bei der Zugfahrt mitnehmen wollen.

Man man...
 
von STudyTraY Experte
am 16. Februar 2010, 12:36 Uhr
Die aktive Stiftbedienung bietet enorme Vorteile gegenüber Multitouch
Als 5 jähriger Slate Tablet PC Experte kann ich nur sagen ohne Mauszeigefunktion wie im iPAD dank der verführerischen Finger-Spielerei, namens Multitouch, ist das Surfen im Internet bedenklich unkontrollierter, woran besonders die Werbe-Welt profitieren wird. Eigentlich unverantwortlich von Apple dies als komfortablen Web-PC zu bezeichnen. Der jahrzehnte alte WACOM Aktiv Stift bietet neben einer quasi realen Maus, also mit Mausschwebezeiger und echten Maustasten die hohe Sicherheit vor unbeabsichtigten Aktionen, sowie die informative Kontrolle. Damit ist die Bedienung ebenfalls freudig cool affengeil oder einfach befreiend genial intuitiv gegenüber die anspruchsvolle reale Maus bzw. die nervige Touchpad-Steuerung. Mein Motto: Lasst die Finger vom Multitouch und vom blendenden iPAD sowie so:)
 
von Oliver
am 16. Februar 2010, 20:45 Uhr
Schwacher Test
Das war kein Test. Was in diesem Artikel steht ist genau das, was Steve Jobs gezeigt hat. Überhaupt nichts neues zu finden. Dünn.
 
von Markus
am 21. Februar 2010, 23:29 Uhr
Danke für alle Meinungen
Ich möchte allen danken, die hier ihre Meinung geäußert haben. Es ist schön zu sehen wie bunt das neue iPad diskutiert wird. Eine kleine Bitte noch an Alle. Unterdrückt nicht die Meinung eines Anderen, seit freundlich und respektvoll. Danke.

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