

Cdex liest einzelne Musik-Tracks von Audio-CD aus und speichert sie im WAV-Format auf der Festplatte. Über den bereits eingebauten LAME-Encoder kann man Daten auch direkt in MP3s umwandeln. Externe Codecs sind einfach einzubinden. Viele weitere Formate werden dadurch unterstützt: WAV etwa, OGG, VQF oder APE. Auf Deutsch schaltet man um im Menü Optionen/Language.
Weitere Features im Überblick:
Fazit
Cdex ist kostenlos und klein, aber oho: Es läuft stabil und vergleichsweise schnell. Da es ohne Installation auskommt, müssen Einsteiger keine hohen Hürden überwinden. Auch die Oberfläche ist gut gelungen. Fertige Audio-Dateien kann man fein säuberlich in Unterverzeichnissen ablegen. Trotzdem werden Power-User kaum vergeblich nach Funktionen suchen.
Informationen wie Titel und Interpret bezieht Cdex ganz bequem aus der CDDB-Online-Datenbank und setzt sie gleich in ID3-Tags und sinnvolle Dateinamen um. Unkomprimierte Audio-Files anzulegen hat durchaus Vorteile. Wave-Dateien sind zwar voluminös. Dafür kann man sie verlustfrei als Quellmaterial für selbst gebrannte Alben nutzen.
Kopiergeschützte CDs werden nicht verarbeitet.
Cdex aus der Kategorie Media-Player von Albert L. Faber ist ein
Open Source-Programm in deutsch.
Cdex läuft unter Windows XP,
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Play music from selected folder randomly or using playlists.
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