Mit dem 1099 Euro teuren Zenbook UX 31 hat Asus ein hervorragendes Ultrabook auf die Beine gestellt: Es sieht nicht nur schick aus, sondern bietet dank des gut verarbeiteten Alu-Gehäuses auch eine hohe Wertigkeit. Dank schnellem Stromspar-Core-i7 und SSD kann auch die gefühlte Leistung überzeugen. Die Akkulaufzeit liegt auf einem guten Niveau. Der ungewöhnlich hoch auflösende 13,3-Zoll-Screen bringt eine scharfe Darstellung, die spiegelnde Beschichtung jedoch auch einige Reflexionen. Echte Schwächen sind bei dem Gerät aber nicht auszumachen.
Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
Lesermeinungen zum Artikel
Hier hätte man bei Asus noch etwas mehr darauf achten können, zumal man mit der hohen Auflösung bereits den Premiumweg eingeschlagen hat.
Aber sonst macht das Gerät wirklich viel Freude und ist kein Vergleich zum meinem Vorgänger einem Asus V1V, welches ebenfalls gute Dienste geleistet hat.
Die im Artikel gelobten Eigenschaften kann ich somit bestätigen. Für alle Sofasurfer und Großstadtnormaden aus meiner Sicht einen Kauf wert.
Leider machen die Magazine den Betrug am Kunden mit, und überarbeiten diesbezüglich ihre Tests nicht