Nur mit Core i5 und Geforce GT 330M wäre das Sony Z12 schon ein schnelles 13-Zoll-Notebook. Zwei als RAID 0 konfigurierte 64-GByte-SSDs katapultieren das 1780 Euro teure Notebook jedoch in unbekannte Performancedimensionen.
Das Vaio Z12M9E ist mit lediglich 1406 Gramm ein sehr leichter 13,1-Zöller. Sogar ein optisches Laufwerk ist eingebaut. Vergleichbare Geräte wiegen oft 200 Gramm mehr. Das wertige Chassis besteht aus Carbonfaser (Deckel, Base Unit) und Aluminium (Handballenauflage) und ist sehr verwindungssteif. Die harten Oberflächen machen einen langlebigen und robusten Eindruck.
Die Handauflage lässt sich an keiner Stelle eindellen. Anders die Bodenplatte: Sie gibt unter dem optischen Laufwerk deutlich nach. Der Deckel ist für seine flache Bauform angemessen steif und wird von den Scharnieren straff gehalten.
Auch die Tastatur überzeugt: Die leicht gummierten Tasten wirken griffig, haben einen großen Abstand zueinander und eine gute Größe von 14 mal 14 Millimetern. Druckpunkt und Tastenhub sind klar erkennbar. Insgesamt ist die Tastatur empfehlenswert für Vielschreiber.
Das Touchpad ermöglicht mit seiner matten und großen Fläche eine präzise Steuerung des Mauszeigers. Die Synaptics-Multi-Touch-Software (Version 7.4) erkennt den Einsatz von zwei Fingern. Dadurch sind Gesten wie Zoom, Rollen und Blättern möglich.
